Computer, Netzwerke, Service
für Firmen

NetDesign wurde 2006 gegründet
und ist im Klein- und Mittelständischen Umfeld tätig.

Unser Schwerpunkt liegt im Bereich Vernetzung, Routing, VPN, Netzwerkadministration, Softwareadministration, Virtuelle Umgebungen.

Wir beraten Sie individuell und finden Ihre passende Lösung.
Unsere Kunden sind unsere Partner.

 

- alle Produkte können wie bisher gekauft oder nun auch gemietet werden
- gemietete Software ist inclusive Wartung und stellt 1 Monat nach Vertragsablauf die Funktion ein.
- Wartungsverträge sind von 1 bis 5 Jahre Laufzeit mit Zahlung vorab oder jährlich möglich.
- die Wartungskosten erhöhen sich geringfügig.
- die Hypervisor-Lizenzen für Windows oder VMWare werden nicht mehr unterschieden.

Mehr zu Veeam Backup hier
oder in der FAQ.


Mailstore ist eine deutsche, universelle und leistungsstarke Software zur gesetzeskonformen E-Mail-Archivierung.

Das Mailarchiv ist verschlüsselt und wird dedupliziert.
Ein umfangreiches Audit-System gewährleistet die gesetzeskonforme Überprüfbarkeit.
Der Zugriff erfolgt über einen eigenen Client, über übliche Mailclients oder per WEB-Browser.
Neben Schnittstellen zu Exchange, G-Mail, Kerio, MDeamon, IceWarp beherrscht das Programm den POP3/IMAP-Abruf und hat für hartnäckige Fälle einen Mail-Proxy dabei.
Außerdem erlaubt es den direkten Zugriff auf die Postfächer der gängigsten Mailclients wie Outlook, Thunderbird, SeaMonkey, Windows Mail oder LiveMail.
Der Zugriff auf einzelne EML-, PST oder MBOX-Dateien ist ebenso möglich.
Mailarchiv kann nicht nur importieren, sondern exportiert die Nachrichten bei Bedarf auch wieder in allen genannten Formaten.
Eine leistungsstarke Suche rundet den Mailstore-Client ab.
Die Benutzer des Mailarchiv können frei erstellt oder über diverse Schnittstellen eingelesen werden. (AD, LDAP, Office365, MDeamon Userlist...)


EBERTLANG steht für Value Added Distribution, intelligente Software im Infrastrukturbereich, für Kommunikations-, Management- und Sicherheitslösungen sowie für technische und vertriebliche Unterstützung jenseits branchenüblicher Dienstleistungen.

Mit seiner Produktpalette und einem überdurchschnittlich gutem Service passt Ebertlang perfekt in unser Portfolio.


Tobit Authorized Partner

• Ordner-Vererbung

Die Ordnereigenschaften verfügen nun über einen neuen Button, mit dem man gezielt ausgewählte Eigenschaften vererben kann.

Nachrichtengröße

In den verfügbaren Spalten kann man nun auch die Nachrichtengröße einblenden und dann nach der Größe sortieren.

• Layout

Das Layout wurde 2017 deutlich geändert und ist jetzt sparsam einfarbig. Wer die alten Enstellungen bevorzugt, findet sie unter "Outdated".

• Security Report

Per Default für alle Nutzer aktiviert. Das mute ich meinen Usern nicht zu.

• Server-Aktualisierung

Gut gemeint, aber ich möchte selber bestimmen.

• Client-Aktualisierung

Das macht Sinn und erleichtert die Arbeit deutlich.

• Abwesenheits-Assistent

Tobit David besitzt ein mächtige Regelwerk zum Erstellen von Verteilregeln. Mit einer Regel im eigenen Posteingang kann man u.a. auch eine Abwesenheits-Notitz an den Absender erstellen.
Das geht jetzt mit dem Abwesenheits-Assistent eleganter.

• Absendeadresse auswählen

Doch wo ist das Feld im Nachrichteneditor geblieben? Bisher gab es ein extra Pulldown-Feld für die Absendeadresse. Das hat Tobit jetzt pfiffigerweise in das "Von"-Feld integriert. Einfach runter klappen.


Windows lebt.
Dieser Satz galt nie so sehr wie bei Windows 10.
Die fortlaufende automatische Aktualisierung des Betriebssystems ist Segen und Fluch zugleich.

Ein Bericht der kleinen täglichen Ärgernisse.

• 11/2017 automatisches Treiber-Update killt AMD Grafiktreiber.

• 11/2017 - Build 1511 hat nun als zweite Built das Supportende erreicht und MUSS aktualisiert werden.

• 10/2017 - Fall Creators Update 1709 legt Installationen lahm, weil der (fremde) Antivirus läuft. TEMP-Variablen werden auf Default zurück gesetzt.

• 04/2017 - Das Creators-Update 1706 setzt Standard-Apps zurück und fragt Datenschutzeinstellungen neu ab.

• 02/2017 - Der Windows-Taschenrechner geht nicht.

• 01/2017 - Desktop-Hintergrundbild kann nicht ausgewählt werden.

• 12/2016 - Linksklick auf Startmenue geht nicht.


Das Fall Creators Update hat wieder eine Menge Neuerungen zu bieten.

  • NEU: Windows Defender Security Center mit diversen neuen Sicherheitsfunktionen.
  • Das neue integrierte "Windows Defender Exploit Guard" ersetzt das eigenständige EMT.
    Voraussetzung: Windows Defender wird als Virenscanner genutzt.
  • "Überwachter Ordnerzugriff" läßt nur vertrauenswürdige Prozesse in Ordner schreiben.
  • Browser-Sandbox für IE und Edge - funktioniert nur in der Enterprise-Version.
  • SMB1 ist bei Neuinstallation nicht mehr verfügbar. Bei Home und Prof betrifft das nur den Server, bei Enterprise und Education auch den Client.
  • Das Netzwerk läßt sich nun in den Verbindungseigenschaften per Button von Öffentlich auf Privat umstellen.
  • Update-Funktion kann Benutzer automatisch anmelden, um die Installation abzuschließen (Neu: SHUTDOWN /g bzw. /sg).
  • Update-Funktion kennt neue Details wie Bandbreitenoptimierung, monatliches Upload-Limit, Aktivitätenmonitor.
  • Neues Menue: System / Speicher - zur HD-Bereinigung.
  • Kommandozeilenwerkzeug erhält ein Farbenmenue.
  • Taskmanager zeigt auch Leistungsdaten der GPU.
  • Windows Media Player wird deinstalliert.
  • Neue Edition: Windows 10 Pro for Workstations.


Der 1994 eingeführte IT-Grundschutz ist der wohl meistgenutzte Standard für Informationssicherheit in Deutschland.
Nun wurde er vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) grundlegend überarbeitet.
Die modernisierte Fassung soll vor allem die speziellen Bedürfnisse und Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen stärker berücksichtigen als zuvor.
Speziell für kleine und mittlere Unternehmen sowie kleinere Behörden, die sich erstmals mit dem Thema IT-Sicherheit auseinandersetzen, hat das BSI außerdem einen "Leitfaden zur Basis-Absicherung" entworfen, der auf dem Standard 200-2 basiert. Er beschreibt auf 44 Seiten drei grundlegende Schritte zur Umsetzung erster Sicherheitsmaßnahmen.
Die Veröffentlichungen stehen auf der Internetpräsenz des BSI zum kostenlosen Download bereit.
Quelle: Heise Security


Alle Telefon-Carrier stellen zur Zeit ihre Telefonanschlüsse auf "All-IP" um.
Leitungsvermittelte ISDN- und Analoganschlüsse werden zurück gebaut und durch eine reine paketvermittelte Datenverbindung über Internet ersetzt.

Regionale Vermittlungsstellen werden durch zentrales virtuelles Routing ersetzt. Fehler wirken sich jetzt nicht mehr regional aus, sondern großflächig.

Festnetz-Telefonie im IP-Netz ist nur noch möglich bei funktionierendem Internet. Und das Internet ist extrem anfällig gegen Angriffe aller Art.

Im ISDN-Netz wurde die Stromversorgung bis zum Endgerät von der Vermittlungsstelle eingespeist, notfalls mit Notstromversorgung.
Im All-IP-Netz muß der lokale VoIP-Router eine eigene (Not)stromversorgung besitzen. Doch das nutzt nicht viel. Der DSLAM, der den Straßenzug mit Internet versorgt, besitzt keine Notstromversorgung.

Hinzu kommt, dass auch die Notstromversorgung der Mobilfunkmasten in den letzten Jahren zurück gebaut wurde.

Man kann also davon ausgehen, dass bei einem Stromausfall keine Kommunikationsmöglichkeit über Telefon oder Internet mehr besteht.


Das seamless Roaming funktioniert wirklich super und sucht in der Preisklasse seinesgleichen.
Die WLAN-Abstrahlung erfolgt stark richtungsabhängig.
Im 2.4 GHz-Band nutzt das Gerät 3 Funkkanäle, im 5 GHz-Band lediglich 1 (!) Kanal.
Außer WLAN verfügen die Geräte über eine ZigBee-Schnittstelle zur Homeautomatisation.
Die App ist gut, aber nichts geht ohne Google.