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    8 Suchergebnisse aus der FAQ.

  • VMWare nach Kernel-Update Module neu erzeugen: sudo vmware-modconfig --console --install-all VMWare deinstallieren: (sudo) vmware-installer -u vmware-workstation 

     

    System aktualisieren: (sudu) apt-get update && apt-get upgrade ggf. Voraussetzungen erfüllen: (sudo) apt-get install gcc build-essential  VMWare Bundle herunter laden: wget ht

  • VMWare Tools für Windows XP, Server 2003 u.a. Download in den jeweiligen Paketen.

    Windows 7 SP1, Server 2008R2 SP1 - Server 2019: Version 11.1.5 (08/2020) - VMWare 7.0p1 Windows Vista

  • SSH-Console im vSphere Client aktivieren

    Klicken Sie oben auf den Tab „Configuration“
    - Klicken Sie unten links unter „Software“ auf dem Punkt „Security Profile“
    - Klicken Sie anschließend oben rechts auf Properties
    - Klicken Sie dort auf SSH und anschließend auf Options
    - Starten Sie die SSH Dienste mit „Start“. Dienst kann bei Bedarf automatisch mit Host gestartet werden.

  • VMWare Converter 6.2 (12/2017)

    Kann auf folgenden Plattformen installiert werden:

    Windows Vista SP2 (32-bit and 64-bit) Windows Server 2008 SP2 (32-bit and 64-bit) Windows 7 (32-bit and 64-bit) Windows Server 2008 R2 (64-bit) Windows 8 (32-bit and 64-bit) Windows Server 2012 (64-bit) Windows 8.1 (32-bit and 64-bit) Windows Server 2012 R2 (64-bi

  • Folgende Einstellung im WEB-Client erspart Angabe der Domäne bei jedem Login: Verwaltung (Administration) / SingleSignOn / Konfiguration (Config) / Identitätsquellen (IdentitySources): SSO-Domaine (Default: vsphere.local) wählen, ->Ball drücken (DefaultDomain, Als Standard festlegen)

    ESX Konsole:
    ALT-F1: Virtual Console
    ALT-F2: GUI

    Assistent für "VM klonen" ist nur im vCenter

  • vSphere 7 Neuerungen (04/2020)

    Lizenzierung nicht mehr per CPU, sondern per Core!
    1 Lizenz gilt für max. physische 24 Cores (ohne HT). Dabei ist die Anzahl

  • Einen virtuellen Datenträger zu verkleinern ist keine triviale Aufgabe und kann den Datenträger der VM irreparabel beschädigen. Wegen der damit verbundenen Risiken hat VMware diese Option aus dem vSphere Client entfernt und bietet sie auch nicht in den
    VM-Einstellungen der Workstation.

    Mit den mitgelieferten VMWare Tools kann dies realisiert werden. Im Programmordner von VMware Workstation ist das Tool “vmware-vdisk

9 Artikel gefunden auf der Internetseite.

  • …auf Port 5480. Hier kann man wie von VMWare 5 gewohnt diverse Einstellungen des vCenter … verwalten und den Server updaten. Das geht in VMWare 6.0 vor diesem Update nicht. …

    Datum

  • …15 SP3, OpenSUSE Leap 15.3, Fedora 34 Support VMware Cloud Director 10.3 Support VMware VMC 15 support … VMware vSphere 7.0 U3 readiness based on the pre-release …

    Datum

  • VMWare ist der Spezialist in Sachen Virtualisierung:
    Virtuelle Server, Virtuelle Desktops, Konvertierung von physischen in virtuelle Desktops, Lastausgleich und Load Balancing zwischen mehreren Hosts.

    » Installation, Einrichtung, Wartung...

    Datum

  • Der Update-Manager ist in der vCenter Server Appliance integriert.
    Der vSphere Client WEB arbeitet wahlweise wie gewohnt mit Flash oder nativ mit HTML5.

    Die Installation der vCenter Server Appliance funktioniert per Installer direkt vom Installations-PC.

    Es gibt mit VMware 6.5 keinen aktualisierten vSphere C# Client.

    Datum

  • Software für Datensicherungs-, Disaster Recovery- und Virtualisierungsmanagement
    für virtuelle Umgebungen von VMware vSphere und Microsoft Hyper-V.

     

    Datum

  • Mehrschirmbetrieb ist keine besondere Herausforderung,
    Dachte ich.

    Aber wußten Sie, dass Windows 7 Professional keinen Zweischirmbetrieb per RDP unterstützt?
    Diese Funktion ist der Ultimate- und Enterprise-Edition vorbehalten.

    VMWare Workstation arbeitet problemlos mit Zweischirmbetrieb.
    Verschiebe ich aber die VM auf einen ESXi-Host, geht das nicht mehr.

    Datum

  • Ende April ist das VMWare Minor Update 6.7 mit vielen Neuerungen erschienen.
    Die wesentlichen Neuerungen:
    • virtuelles TPM (vTPM) in VMs
    • Persistent Memory (PMEM) nutzt lokalen NVM-Speicher und präsentiert ihn den VMs als sehr schnelle lokale Disk oder als NVDIMM
    • vereinfachtes Deployment und Management für „vCenter“. Bis zu 15 gleichberechtigte VCSA-Instanzen in einer SSO-Domäne.
    • mit vSphere 6.5 eingeführte Backup-Funktion bietet in Version 6.7 die Möglichkeit einer zeitgesteuerten Sicherung sowie einen Browser für das Backup-Archiv
    • verbesserter HTML5-Client für VUM und vSAN
    • vSphere Client (HTML5) bekommt neue Funktionen, ersetzt den Flash Client aber immer noch nicht 100%ig
    • Quick Boot für „ESXi“ startet den Hypervisor neu, ohne die darunter leigende Hardware neu starten zu müssen
    • EVC-Mode kann jetzt pro VM definiert werden, nicht nur per Cluster
    • HD Support: 4K-Format wird nun nativ unterstützt, das heißt ohne 512-Byte-Emulation
    • Geänderte Hardwareunterstützung.
      Intel E5-2600-Serie CPU in der Version 1 und 2 werden nicht mehr unterstützt. Erst Prozessoren ab v3 (Haswell) sind für ESXi 6.7 freigegeben.

    Version 6.7 lässt sich auch mit einem Lizenzschlüssel für ESXi 6.0 oder 6.5 freischalten. (Updates und Neuinstallation)
    Veeam Backup unterstützt VMWare 6.7 erst ab Version 9.5 Update 3a!

    Datum

  • …vereinfachen. Eine VM für Azure-Cloud und für VMWare für die Zentrale bzw. für Koppelung ganzer …

    Datum

  • …sockelbasierten Lizenzen können ausschließlich VMware-/Hyper-V-VMs gesichert werden. In einer Umgebung … wenn zusätzliche Lizenzen für die Sicherung von VMware-/Hyper-V-VMs benötigt werden. …

    Datum