Software

(FAQ)

Installation:

  • OS: Ubuntu LTS inst.
  • IP konfigurieren
  • CURL installieren: sudo apt install curl
  • NodeJS inst: curl -sLf https://deb.nodesource.com/setup_16.x | sudo -E bash -
    sudo apt-get install -y nodejs (nicht mehr erforderlich, danke für den Hinweis)
  • IOBroker mit Curl installieren: curl -sLf https://iobroker.net/install.sh | bash -
  • IOBroker starten mit http://[ip-adresse]:8081
  • Auge: Discovery Adapter, Netzwerkscan

Aktualisieren:

  • sudo apt-get update && sudo apt-get dist-upgrade
  • iobroker update
  • iobroker upgrade
  • iobroker stop && iobroker fix -   -> ioBroker Installationsfixer
  • iob nodejs-update - Node.js Update

ioBroker CLI Kommandos: https://iobroker.readthedocs.io/de/latest/basics/cli.html?highlight=json

Backup bzw. Programm umziehen mit Backitup
• Backitup Adapter auf alter und neuer Installation installieren
• History Datenpfad konfigurieren: /opt/iobroker/iobroker-data/history
• je nach Installation min. ioBroker und History Backup auswählen und auf altem und neuem PC einmal ausführen
• /opt/iobroker/backups/ - aktuellstes Backup auf neuen PC an gleiche Stelle übertragen
• auf neuem PC Backup (lokal) wiederherstellen (dauert eine Weile)
• im Idealfall gleiche IP wie Quellgerät nutzen
• alle Instanzen starten
Der Umzug ist fertig.
• Backup: NAS oder Cloud konfigurieren

Grundsätzliches

  • Variablen sind temporär im Speicher. Sie lassen sich nur im selben Script nutzen.
  • Datenpunkte liegen im Objektbaum und können übergreifend genutzt werden. Sie bleiben auch beim ioBroker-Neustart erhalten.
    Eigene User-Datenpunkte liegen in bzw. unter "0_userdata/0/".
    Zu Datenpunkten lassen sich Einheit, Min., Max und Steps definieren.
  • Werte werden vom Programm im Normalfall ohne Bestätigung (bestaetigt=false) gesetzt. (rot)
    Das Gerät erkennt am unbestätigten Wert, dass es eine Aktion ausführen soll
    Nach der Aktion bestätigt das Gerät den Wert. (grün)
    Blockly:
    * Adapter steuern: "steuere ID..." (setzt Ack=fasle)
    * Datenpunkt aktualisieren: "aktualisiere ID.."
  • Datenpunkt JSON: hifreich ist JSON Online-Viewer

VIS Objekte in andere Views kopieren
• funktioniert nicht über das GUI-Menue, dann werden die Objekte immer in der Quell-View eingefügt
• mit Strg-C / Strg-V funktioniert es korrekt

Berechnungen mit Bindings in VIS
HTML-Widget: Datenpunkt einer Variable zuweisen, dann rechnen.
(Der Editor zeigt die Ergebnisse nicht an, erst der View.)
{var1:fronius.1.meter.2.PowerReal_P_Sum;var1/1000} kW

math.Runden mit (2) Nachkommastellen:
{wert:Eigene.0.Timer;parseInt(wert).toFixed(2)}

Wenn-Dann Abfrage:
{wert:Eigene.0.Binding; wert > 5 ? "der Wert ist größer als 5":""}

Gesetzt oder leer - Abfrage:
{wert:Eigene.0.Binding; wert ? "gesetzt" : "leer"}

Wahr-Falsch Abfrage:
{wert:Eigene.0.Binding; wert === "true" ? "wahr" : "falsch"}

If-When-Else Abfrage:
{wert:Eigene.0.Binding; wert > 5 ? "der Wert ist größer als 5" : "der Wert ist kleiner als 5"}

If-AND-If ELSE Abfrage
{wert:Eigene.0.Binding; wert > 5 && wert < 10 ? "der Wert ist größer als 5 oder kleiner als 10":"der Wert liegt nicht im definierten Bereich"}

Farben (rot/grün) bedingungsabhängig setzen
(Bedingung in das Color-Attribut des Widgets setzen)
{wert:Eigene.0.Binding; wert > 5 ? "#ff0000" : "#00ff00"}

Ausgabe Teilstring (Start, Anzahl)
{wert:Eigene.0.Binding; wert.substring(0,4)}

Vollständige Liste: https://github.com/ioBroker/ioBroker.vis#bindings-of-objects
Quellen: https://www.machs-smart.de/iobroker-bindings-farben-berechnungen-abfragen/

Arbeiten mit Blockly:

  • Scripte werden sofort 1x beim Script-Start ausgeführt -> Start über Trigger
  • Funktionen können Logikblöcke zusammen fassen
  • steuere schreibt den neuen Wert mit Bestätigt: false
  • aktualisiere schreibt den neuen Wert mit Bestätigt: true
    1. Ein neuer Workflow wird angestoßen, indem ein Datenpunkt mit Bestätigt = false geschrieben wird
    2. Diese Änderung registriert dann ein Adapter, welcher diesen Datenpunkt “überwacht” (subscribe)
    3. Der Adapter macht daraufhin seine Arbeit und
    4. schreibt danach den Datenpunkt erneut(!!!) / bestätigt den Wert mit einem Update Bestätigt: true
  • "anerkannt ist" meint dieses "Bestätigt"-Flag:

  • Trigger mehrfach aufrufen startet ihn auch mehrfach! Stop Trigger in Schleifen nicht vergessen.
  • Adapter reagieren nur auf unbestätigte Änderungen und bestätigen diese.
    Bestätigte Reaktion des Adapters abfragen: Objekt= wurde aktualisiert, anerkannt ist= Update
  • Nicht überwachte eigene Datenpunkte (ohne Adapter) müssen per "Bestätigter Änderung" gesetzt werden.
    Eigene Datenpunkte per Script bestätigen:
    TRIGGER falls Objekt= wurde geändert, anerkannt ist= Befehl, Aktion= Aktualisiere Objekt mit "Wert" mit Verzögerung 1sek.
    Quelle: https://haus-automatisierung.com/software/iobroker/2021/02/02/iobroker-steuere-aktualisiere-bestaetigt.html

ALEXA Routine steuert ioBroker
1. Routine in Alexa anlegen, Bedingung: gewünschter Steuer-Text, Aktion benutzerdefiniert: Sprachausgabe "stopp"
2. ioBroker/Blockly Script fragt Datenpunkt "alexa/history/summary" ab (Text der Alexa-Routine) und ggf. noch "alexa/hiostory/name" (Echo Device Name)
Quelle: (statisches) Alexa Kommando ohne Cloud (iobroker.net)


meine Adapter:

  • Visualisation  (Community Lizenz kostenlos, wird online geprüft)
  • Javascript / Blockly - Scripting
  • History - Historie-Daten (JSON-basiert, Speicherdauer (1 Jahr), Verzeichnis festlegen)
    oder SQL-Protokollierung - (SQL-DB: MySQL, PostgreSQL, MS-SQL oder SQLite3)
    für beliebige Datenpunkte im Objektbaum aktivierbar
  • Flot - zur grafischen Auswertung der History-Daten
  • Fronius Inverter (fronius.0, fronius.1) - Solar Wechselrichter + SmartMeter
  • Maxx! Cube (maxcube.0) - Heizkörperthermostate
  • Midea und Carrier- Dimstal, Nethome klimageräte
  • Tuya - WLAN Thermometer, Gosund Steckdosen
  • Shelly - Shelly Adapter
  • Alexa 2 - Sprachsteuerung
  • OpenWeatherMap - Wetterpunkte im Objektbaum, lassen sich prima scripten, mit Windstärke und Richtung
  • auch cool: https://www.wetteronline.de/wetter-widget konfigurieren, iFrame Code in manuellen Datenpunkt (Wert) einfügen und per Widget String(unescaped) fertig einbinden

    Liste aller Adapter: http://download.iobroker.net/list.html

    Nach meinem Empfinden Mist:
  • XTerm - Shell-Befehle auf dem ioBroker Host (sinnlos: kein iobroker stop o.ä.)


"Datum-Objekt" - gibt Datum + Zeit im UNIX Timestamp-Format in UTC (nicht in aktueller Zeitzone!) in ms aus.
Man kann direkt damit rechnen und vergleichen.
1 Sekunde = 1.000 ms
1 Minute = 60.000 ms
1 Stunde (60 Minuten) = 3.600.000 ms
1 Tag = 86.400.000 ms

Zeitzone beim rechnen beachten!
- Aktuelle Zeit als Datums-Objekt ist UTC
- Konvertierung: Datum und Zeit (aus Datum-Objekt) rechnet um in CET (aktuelle Zeitzone).

Zeit der Sensoren ist oft unklar (nicht benutzen).
(https://haus-automatisierung.com/software/iobroker/2023/10/30/zeitdifferenzen-formatieren-iobroker.html)

Quellen:

Tests:

  • Dimstal Midea Klimageräte: Adapter: Homebridge Zubehör Manager
  • danach erscheint links im Menue ein neuer Menuepunkt "Homebridge" und Objekte: ham/
  • Homebridge -> midea-air  (https://github.com/hillaliy/homebridge-midea-air)
  • besser geht es über Alexa / Smart-Home-Devices

Test2:
Bei der Siemens Logo8 (S7-Adapter) brauchst du nur bei DB was eintragen.
Du kannst Netzwerk Eingänge und Ausgänge in dein Logo-Programm hinzufügen. Die Adresse die du da einstellst musst du bei den DB eintragen
z.b. Netzwerk Eingang 0.0 --> DB0.0 Typ: bool
usw.

Du kannst auch Ausgänge lesen
Q0 --> db1065.0
Q1 --> db1065.1
Typ: bool

Eingänge
E0 --> db1025.0
E1 --> db1025.1
Typ: bool

Analogwerte schreiben und lesen geht auch.

Links:

Kompatibilitätscheck mit "MS PC Health Check" (Integritätsprüfung) oder "WyNotWin11".

Systemvoraussetzungen:

  • CPU: 64-bit Prozessor, min. 2 Kerne, 1 GHz Takt - erforderlich
  • HD min. 64 GB frei - erforderlich
  • CPU: Intel-Prozessoren ab 8.Generation ab Mitte 2017 - umgehen mit RUFUS, Ventoy oder Registry
  • CPU: AMD-Prozessoren ab Ryzen 2.Generation (Zen+) ab 2018
  • Secure Boot - umgehen mit RUFUS oder Ventoy
  • UEFI-Firmware
  • 4GB RAM (sinnvoll!) - umgehen mit RUFUS
  • TPM 2.0 - umgehen mit RUFUS oder Registry
  • Grafikkarte mit min. DirectX 12
  • Internetverbindung (Home Version zwingend)
  • Microsoft-Konto - umgehen mit Domäne oder RUFUS

• Prüfung der Systemvoraussetzungen beim Inplace-Upgrade deaktivieren:
- Windows 10 starten
- Windows 11 - ISO mounten
- DOS-Box (in Win11-Laufwerk): setup /product server

• Registry-Hack zum Ignorieren der Systemvoraussetzungen:
- REGEDIT: Computer\HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\Setup\MoSetup - DWORD-Wert (32-Bit): AllowUpgradesWithUnsupportedTPMOrCPU = 1 (hex)
- Windows neu starten, Upgrade installieren (Warnhinweis)

• Internetzwang + Online-Konto bei der Installation umgehen:
 - Installation starten, bis Windows die Netzwerkverbindung anfordert
 - [Shift]-[F10] - öffenet DOS-Box
 - c:\Windows/System32/oobe/BypassNRO.cmd
 - Neustart mit neuem Menuepunkt "Ich habe kein Internet"
 - lokales Konto erstellen
https://answers.microsoft.com/de-de/windows/forum/all/windows-11-ohne-netzwerkzugang-installieren/6bb8b5ac-f0ae-402c-b108-a69ec32bb563


Ein unter Umgehung der Systemanforderungen installiertes Windows 11 berechtigt nach bisherigen Erfahrungen nicht zum automatischen Erhalt von zukünftigen Funktions-Updates. Das muss dann (mit Glück) wieder mit den hier genannten Tricks installiert werden.
Mit Update 24H2 scheinen die Systemanforderungen noch einmal verschärft worden zu sein.

(FAQ)

Distributionen

  • Fedora Workstation
    - schön, neu, für experimentierfreudige Nutzer
    - extrem reduzierte Gnome Shell, nicht Windows-ähnlich
    - Virtualisierungssoftware "Boxen" vorinstalliert, beispielsweise für Windows-VM
    - moderne Wayland Architektur
    - Updates und Store: Gnome Software
    - integriert nur patentfreie Software, das erschwert Installation von Codecs, Grafiktreibern usw.
    - eine der führenden Distributionen, Hauptsponsor ist Red Hat
    - halbjährlich neue Version mit 9 Monaten Support
    - verschiedene Editions für Server, Workstation, IoT, Cloud usw.

  • Linux Mint
    - einfach, pragmatisch, Windows-ähnlich
    - stabil, wartungsarm

  • Ubuntu
    - geht inzwischen so viele Sonderwege, dass es oft nicht mehr empfohlen wird

  • ct Distibutionen Auswahlhilfe

Softwareverteilung, Softwarekatalog

  • FlatHub/FlatPak
    - distributionsübergreifender Standardkatalog (ausser Ubuntu)
    - enthält Open-Source-Apps und proprietäre Anwendungen wie Discord, Zoom, Spotify
    - verteilt immer die aktuellste Version unabhängig von der Linux-Distribution
    - jede Runtime enthält alle benötigten Bibliotheken
    - Apps sind gekapselt und haben im Idealfall keinen direkten Zugriff auf System oder andere Apps
    - Berechtigungen werden bei der Installation festgelegt (mit App Flatseal können die Berechtigungen manuell angepasst werden)
    - neue und alte Versionen kollidieren nicht
    - doppelte Ressourcen werden nur einmal gespeichert (Deduplication)
  • AppImage
    - alternatives, distributionsübergreifendes Format, nicht so verbreitet wie FlatHub
    - Images enthalten alle benötigten Bibliotheken und können ohne Installation gestartet werden (Ausführen erlauben)
    - es können mehrere Versionen des selben Programmes "installiert" sein
    - keine automatische Integration in das System
    - keine automatischen Updates
  • Snap
    - proprietärer, kommerzieller App-Store von Canonical
    - Default für Ubuntu, nutzbar für viele andere Distributionen
    - verwaltet von Dienst snapd, Kommandozeilenbefehl snap
    - technisch vergleichbar mit AppImage
    - es können mehrere Versionen des selben Programmes installiert sein
    - gespeichert in /var/lib/snapd/snaps
    - Sandbox/Berechtigungen werden mit AppArmor verwaltet
  • RPM
    - klassisches Paketformat von Fedora
  • klassische Paketverwaltung
    - oft für Server verwendet, Zugriff über Repositories der jeweiligen Distribution
  • fremde Paketquellen (PPA)
    - klassisches Repository der jeweiligen Software
  • ausführbare Binärdatei
    - letzte zu wählende Installationsmethode
    - keine automatischen Updates

Terminal / Shell / Konsole öffnen mit [STRG] + [ALT] + [T]

Konsole als ROOT dauerhaft öffnen: sudo -i
ROOT-Konsole wieder verlassen: exit
Nur ein Administrator kann 'sudo' ausführen.

User "root" hat unter Ubuntu per Default kein Passwort.
Interaktive Anmeldung als root ist nicht empfohlen.

User (mit Home) erstellen: sudo useradd -m uwe
Passwort festlegen: sudo passwd uwe
User wechseln: su uwe
Falls root ein Passwort hat, zu root wechseln: su  (ohne root)
Befehl als 'root' ausführen: sudo touch /etc/test
Befehl als 'benutzer' ausführen: sudo benutzer touch /etc/test  (ergibt Fehler)

Konsolenkommandos
Systemupdate
sudo apt(-get) update
sudo apt(-get) upgrade
sudo reboot
sudo apt(-get) -y dist-upgrade

sudo apt(-get) -F install - repariert beschädigte Pakete
sudo pro config set apt_news=false  (Werbung für Ubuntu Pro deaktivieren)
sudo do-release-upgrade - Release-Upgrade


Systembereinigung
sudo apt-get autoremove - entfernt veraltete Kernel und Hilfspakete
sudo apt-get autoclean - entfernt veraltete DEB-Dateien aus der Paketquelle /var/cache/apt/archives/
sudo apt-get clean - entfernt alle DEB-Dateien aus der Paketquelle /var/cache/apt/archives/

Allgemein

ls - wie dir,
  ls -sh (zeigt Liste),
  ls -l (Langform mit Berechtigungen, Anzahl Dateien im Verzeichnis, 1=Datei, Besitzer, Gruppe, Bytes, Datum, Name),
  ls -a (zeigt auch versteckte Files)
lsb_release -a  - zeigt Ubuntu Version
man -k <Stichwort> - zeigt alle Befehle zu einem Stichwort
nano (dateiname>
- Editor (Kopieren: ALT-6, Einfügen: Strg-U)
pwd
- zeigt aktuellen Datei-Pfad
ps -edaf  -> listet laufende Prozesse mit ihrer ID
kill (ID)  -> beendet Prozess mit ID siehe ps .edaf
top - zeigt Taskmanager (CPU, Speicher, Prozesse)
whoami - zeigt aktuellen Benutzer
tail -f /var/log/*.log  - zeigt alle System-Logs
tail -f /var/log/syslog  - zeigt Syslog live
crontab -l  - listet alle Cronjobs des Benutzers auf

Netzwerk
ifconfig - (wie Windows IPCONFIG) zeigt Namen der Netzwerkkarten und IP-Parameter (apt install net-tools)
ip add
- (wie IPConfig)
hostname -I
  - zeigt nur IP (mit Boardmitteln)
ping [webseite.com]

nslookup [webseite.com]
curl -v [webseite.com] - gibt http-Inhalt und Zertifikat zurück
tcpdump -i eth0 port 443 - gibt Datendump aller Verbindungen von Netzwerkkaqrte und Port (apt install tcpdump)
tcpdump -i eth0 - zeigt allen Traffic auf eth0
sudo nano /etc/netplan/00-installer-config.yaml - IP-Adresse konfigurieren mit Netplan per Terminal
sudo nano /etc/netplan/01-netcfg.yaml (Verzeichis nicht sichtbar!)

Festplatte
df -h
  - zeigt freien Speicherplatz der Festplatte (disk free)
du -shc *  - zeigt alle Verzeichnisgrößen im aktuellen Verzeichnis incl. Summe
lsblk - listet alle Datenträger und Block Storages auf
gparted  - Partition ändern  (auch aus Live-System)
cd -L <Verzeichnis>  - Wechsel in logisches Verzeichnis (Standard)
cd -P <Verzeichnis>  - Wechsel in physisches Verzeichnis  (Bsp: cd -P /bin, cd -P /home)
cp [Optionen] Quelle Ziel - copy
mv [Optionen] Quelle Ziel - move
rm -r *  - löscht aktuelles Verzeichnis incl. Unterverzeichnisse (recursiv)
find / -iname "datei.log" - sucht Datei (groß oder klein geschrieben) in allen Verzeichnissen
Partiton vergrößern:
- physische HD vergrößern
- lsblk - listet aktuelle Struktur
- growpart /dev/sda 3  - (mit Leerzeichen) vergrößert das angegebene Vol. auf die freie Größe (growpart installieren)
- resize2fs -p /dev/sda3  - (ohne Leerzeichen) Dateisystem anpassen
siehe Linux Filesystem

Dateiberechtigungen

Ubuntu: Standardmäßig hat ein User im eigenen Home-Verzeichnis Vollzugriff und in anderen User-Verzeichnissen Lesezugriff.

Zeichen: Directory (d) oder Datei (-)
2.-4. Zeichen: rwx - User (u)
5.-7. Zeichen: rwx - Group (g)
8.-10. Zeichen: rwx - Other (o)
• rwx - read / write / execute-search
  Execute bei Ordnern bedeutet: Recht zum Ordner öffnen
• Berchtigung ändern: chmod u=rwx, g=rw, o=r testfile.txt
  oder: read=4, write=2, execute=1 -> alle Rechte= 7
  ergibt: chmod 754 testfile.txt
Benutzer + Gruppe ändern:
  chown -R www-data:www-data /var/www/wordpress
  (weist dem /wordpress -Verzeichnis recursiv(-R) den Besitzer + Gruppe "www-data" zu)

Dateimanager Nautilus mit Root-Rechten nutzen: nautilus-admin installieren
sudo apt-get install nautilus-admin
Nach Neustart gibt es "Als Systemverwalter ausführen" im Kontextmenue.

Terminal-Dateimanager MC (ähnlich Norton Commander)
apt install mc  - Aufruf mit 'mc' im Terminal

(System)festplatte verschlüsseln
1) Systemverschlüsselung mit Cryptsetup/Luks:
  - geht nur, wenn kein Multi-Boot mit anderem OS verwendet wird
  - nicht geeignet für Server, die unbeaufsichtigt starten (Passworteingabe erforderlich)
  - Systempasswort, ist für alle User gleich
• beim Installationsvorgang: Festplatte löschen und Ubuntu installieren -> Erweiterte Funktionen zur Verschlüsselung der Festplatte
• LVM verwenden
• neue Installation verschlüsseln -> "Sicherheitsschlüssel" wird bei jedem Start verlangt

2) ab Ubuntu 23.10: experimentelle TPM-Unterstützung
• beim Installationsvorgang: Festplatte löschen und Ubuntu installieren -> Erweiterte Funktionen -> Enable Hardware-Backed Full Disk Encryption
• Schlüssel wird im TPM abgelegt und muß nicht bei jedem Boot eingegeben werden (wie Bitlocker)

3) Cryptsetup installieren, HD nachträglich verschlüsseln
• im Festplattenmanager können nun beliebige Festplatten oder USB-Stick verschlüsselt neu formatiert werden
• Schlüssel kann im System-Schlüsselbund/Brieftasche gespeichert werden

SSH-Zugriff aktivieren
• ggf. feste IP einrichten
• sudo systemctl status ssh - läuft SSH?
sudo apt install openssh-server   -> SSH (Server) installieren
sudo systemctl status ssh  -> wie oben, Status überprüfen, hilfreich bei Anmeldefehlern
sudo systemctl enable ssh  -> Dienststart automatisch
sudo systemctl start ssh  -> Dienst manuell starten
sudo ufw allow ssh  -> Firewall für SSh öffnen
sudo nano /etc/ssh/sshd_config  -> sshd_config anpassen
  - (LoginGraceTime 200)
  - PermitRootLogin yes  - erlaube Root-Login
  - StrictModes yes
  - Port xyz  - ggf. eigenen Port definieren
• /etc/init.d/ssh restart  -> Dienst neu starten

SSH-Zugriff:
• ssh root@192.168.178.50  (Windows oder Linux)

Linux merkt sich die Fingerprints jeder SSH-Verbindung.
Befindet sich unter einer schon bekannten IP ein neues, unbekanntes Gerät, schlägt die SSH-Verbindung fehl!
Abhilfe: Verzeichnis .ssh enthält 'known_hosts'. In dieser Datei Eintrag mit der o.g. IP-Adresse löschen.

Ubuntu remote bedienen:
Einstellungen -> Freigabe -> Bildschirmfreigabe aktivieren, VNC-Protokoll aktivieren, Fernsteuerung erlauben
Damit die Remote Anmeldung ohne Bestätigung vom Ubuntu-Desktop funktioniert, diese Einstellung ändern.

Achtung! Ubuntu legt für die RDP-Verbindung ein eigenes Passwort fest!
Bug in Ubuntiu 20: das Kennwort ändert sich bei jeder Anmeldung.

Lösung:
XRDP installieren.

apt update
apt install xrdp
apt install xorgxrdp
sudo systemctl start xrdp // Start und Eable XRDP-Service
sudo systemctl enable xrdp
systemctl status xrdp // Check Status
sudo ufw allow from any to any port 3389 proto tcp // open Port in Firewall

Wichtig: Die RDP-Anmeldung funktioniert nur, wenn der Nutzer lokal abgemeldet ist!

Teamviewer Host in Shell installieren

Verzeichnisstruktur

  • bin  - Binärdateien, Programme
  • dev - Devices (Tastatur, Maus, Festplatte)
  • etc - Konfigurationsdateien
  • home - vergl. "Users" unter Windows
  • lib - Codebibliotheken, die sich andere Programme teilen
  • sbin - Systemdateien
  • tmp - Temporäre Dateien
  • usr - Programmtools und Bibliotheken
  • var - vom System verwendete Dateien

E-Mail / SendMail
Ubuntu hat per Default keinen Mailserver / MTA (Mail Transfer Agent) installiert.
• Unix E-Mail Postausgang Warteschlange: /var/spool/mqueue oder /var/mqueue
• Unix E-Mail Posteingang: /var/spool/mail/ (eine Datei je E-Mail)

Shortcut erstellen (Programm, Webseite o.a.)

Ubuntu / Snap Installed Pakete

  • /var/lib/snapd/desktop/applications/  - enthält die Verknüpfungen aller Snap installierten Pakete (*.desktop)
  • /usr/share/applications/  - sonstige Verknüpfungen (*.desktop)
  • copy & paste auf Desktop
  • Rechtsklick: Start erlauben
  • fertig

Ubuntu manuell

  • "Name.desktop" Datei auf User-Schreibtisch erstellen
    (nano Name.desktop)

  • Bsp: WEB-Link
    [Desktop Entry]
    Version=1.0
    Name=Testlink Google
    Type= Application
    Exec=firefox https://www.google.com/search?q=uwe-kernchen.de&ie=UTF-8
    Icon=text-html

    (oder) Icon=/snap/firefox/current/default256.png
  • Bsp: Programm
    [Desktop Entry]
    Version=x.y
    Name=ProgramName
    Comment=This is my comment
    Exec=/home/alex/Documents/exec.sh
    Icon=/home/alex/Pictures/icon.png
    Terminal=false
    Type=Application
    Categories=Utility;Application;
  • Dateieigenschaften: Ausführen als Programm  (chmod 755)
  • Rechtsklick auf Verknüpfung: "Start erlauben"
  • Wenn alles passt, wird der Link mit dem im Desktop Entry definierten Name angezeigt, nicht mit "Name.desktop".
  • Chrome kann mit "Speichere als Shortcut" selber *.desktop Datei unter "Anwendungen" erstellen

  • Lösung2 (Meta Refresh):
    - erstelle Name.html auf User-Desktop
    - Inhalt:
    <html>
        <head>
            <meta http-equiv="refresh" content="0; url=https://askubuntu.com" />
        </head>
        <body> </body>
    </html>
    

Sonstiges

Firefox neu installieren:
apt-get install --reinstall firefox firefox-locale-de

SMB-Freigabe mounten

• CIFS Dateisystem installieren:
sudo apt-get install cifs-utils
• Mount-Verzeichnis (mnt/smb-mountpoint) mit MKDIR anlegen)
• Windows CIFS-Freigabe mounten:
mount -t cifs -o user=MeinLinuxUser //192.168.1.10/Freigabe /mnt/smb-mountpoint
• Verzeichnis dauerhaft mounten:
sudo nano /MyUser/.smbcredentials  - NAS Userdaten hinterlegen

username=maxmuster
password=geheimes-Passwort
domain=workgroup

sudo nano /etc/fstab  - Mount-Zeile in fstab eintragen
//10.20.20.110/pool/smb-freigabe /mnt/smb-mountpoint cifs uid=DeinLinuxNutzername,gid=DeinLinuxNutzername,rw,user,credentials=/home/DeinLinuxNutzername/.smbcredentials 0 0
Quelle: https://homelabtopia.com/smb-share-mounten-linux/

Samba installieren für Windows Zugriff
sudo apt-get install samba

Zugriff auf Windows Freigaben im Dateimanager:
smb://[IP-Adresse]

Ubuntu Recovery

  • beim Booten SHIFT oder ESC drücken führt zum GRUB Boot-Menue, "Erweiterete Optionen" wählen
    (Systemübersicht mit HD-Nutzung, Pakete reparieren, Dateisystem prüfen, Root Shell)
  • Quellen: https://wiki.ubuntuusers.de/Recovery-Modus/

Multiboot Linux-Windows erzeugt falsche Uhrzeit
• Lösung1: Windows Zeit auf "TimeZoneIsUniversal" setzen "HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\TimeZoneInformation", DWORD (32-Bit) Name „RealTimeIsUniversal“ - Wert= 1
• Lösung2: Linux Zeit auf "Lokale Zeit" setzen,
  im Terminal: sudo timedatectl set-local-rtc 1 --adjust-system-clock
  Systemzeit in Hardware-Uhr übertragen: sudo hwclock -w

Server sicher machen, wichtige Befehle: CT 13/2016 S. 124ff.

- Prozessliste: ps ax | grep -v " \[.*\]"

- Verbindungsliste von außen: lsof -i 4 -n
- Liste aller geöffneten Dateien: lsof +L1
- System Syslog: /var/log/syslog

Siehe auch:

  • GIMP - extrem leistungsstarke freie Grafikbearbeitung für Windows, Linux und macOS
    - open source

  • Inkscape - freies vectorbasiertes Grafikprogramm für Windows, Mac OS X und Linux
    - Kompatibel mit vielen Dateitypen, u.a. standardisiertes SVG-Datenformat
    - Einbindung von Pixelgrafiken
    - umfangreiche Textbearbeitung
    - Bézier-Kurven und Spiralen
    - Exportformate: PNG, OpenDocument Drawing, DXF, sk1, PDF, EPS und PostScript uvm.

  • digiKam - freies Bildverwaltungsprogramm für Windows, Linux und macOS
    - open source
    - incl. Bildanzeige/bearbeitung "ShowFoto"
    - unterstützt alle gängigen Rastergrafikformate wie JFIF, JPEG 2000, TIFF, PNG, PGF und über DCRaw auch RAW-Daten und DNG
    - erstellt SQLite - Datenbank für Bewertung, Stichworte, Kategorien

  • Photopea - freie Online Bildbearbeitung
    - werbefinanziert (alle Features!) oder Premium
    - Photoshop-ähnlich, großer Funktionsumfang
    - unterstützt PSD, AI, XD, PDF, CDR, RAW, MP4 uvam.

Mailstore ist eine deutsche, günstige, universelle und leistungsstarke Software zur E-Mail-Archivierung.
Das Mailarchiv ist verschlüsselt und wird dedupliziert.
Der Zugriff erfolgt über einen eigenen Client oder per WEB-Browser.
Neben Schnittstellen zu Exchange, G-Mail, Kerio, MDeamon, IceWarp beherrscht das Programm den POP3/IMAP-Abruf und hat für hartnäckige Fälle einen Mail-Proxy dabei.
Außerdem erlaubt es den direkten Zugriff auf die Postfächer der gängigsten Mailclients wie Outlook, Thunderbird, SeaMonkey, Windows Mail oder LiveMail.
Der Zugriff auf einzelne EML-, PST oder MBOX-Dateien ist ebenso möglich.
Mailarchiv kann nicht nur importieren, sondern exportiert die Nachrichten bei Bedarf auch wieder in allen genannten Formaten.
Damit ist das Programm auch als leistungsfähiger Konverter zwischen den gängigen Formaten einsetzbar. (Tip: kostenlose Version "Mailstore Home")

Die Benutzer des Mailarchiv können frei erstellt oder über diverse Schnittstellen eingelesen werden. (AD, LDAP, Office, MDeamon Userlist...)
Die Lizenzierung erfolgt pro aktiven Benutzern.

Unterschiede von Mailstore Home:

  • Freeware Version
  • kein Herstellersupport
  • auch als Portable-Version
  • max. 6 Accounts, max 3 mit gleichem Protokoll

Version 13 (08/2020)
- Anpassung der Cloud-Kompatibilität zu MS-365 und Google G-Suite
- Support von OAuth2 und OpenID Connect für Public Cloud
- keine unverschlüsselsten Verbindungen werden mehr unterstützt, auch nicht lokal zum Client

Version 10.1 (02/2020) archiviert bis 20% schneller
- hat verbessertes Outlook AddIn
- abgesicherter Mode, keine Jobs oder Profile, keine Useranmeldung (nur Admins)
- unterstützt kein MS Vista, Server 2008 und SmallBusiness 2008 mehr und damit auch kein Windows Mail.
- "Gateway" ersetzt den bisherigen Proxy, kostenloses und unabhängig von Mailstore nutzbar
- Compiliance: individuelle Aufbewahrungsregeln nach Betreff, Mailadresse u.a. definerbar,
die "Aufbewahrungsdetails" sind an jeder Mail sichtbar.
- neu: "Letzte Ergebnisse" auf einen Blick.

Ab Version 10.0 gibt es einen Wiederherstellungsschlüssel.
- notwendig zum Rücksichern auf andere Hardware
- Verschlüsselung der gesamten Datenbank
- per Default ist das der Produktschlüssel.

Das Gateway ersetzt den bisherigen Mailstore Proxy und bietet ein Sammelpostfach (Journaling) für Office365, G-Suite u.a.
Gateway arbeitet als SMTP- und POP3 -Proxy.
Es unterstützt eigene Zertifikate oder Let`s Encrypt (Port 80!) für SSL.

(VERALTET) Das Proxy-Übergabeverzeichnis enthält .EML-Dateien (die eigentlichen Mails) und .MPR-Dateien. Letztere enthalten die Header-Informationen für die korrekte Zuordnung in ein Archivpostfach.
Achtung! Bei Catch-All wird hier eingehend nur der POP3-Recipient, also die zentrale Abrufadresse übergeben! (Stand Version 10.1.4.12522, 09/2017) Die Proxy-Variante ist also mit Catch-All nicht nutzbar bzw. kann die Mails nicht Usern zuweisen.
Bei ausgehenden Mails erfolgt die SMTP-Proxy-Zuordnung korrekt.
Bei der in den nächsten Jahren zu erwartenden Zunahme von Ende-zu-Ende verschlüsselten E-Mails ist die Proxy-Variante nicht mehr nutzbar und wird deshalb nicht mehr weiter entwickelt.

Für Tobit David ist die Archivierung über die IMAP-Schnittstelle geeignet.
Per IMAP-Sammelpostfach läßt sich beispielsweise das DUPLOG abgreifen und über die Mailadressen den ursprünglichen Benutzern im Archiv wieder zuordnen.
Interne Kommunikation wird dabei mit erfasst.
Anleitung: https://help.mailstore.com/de/server/E-Mail-Archivierung_von_Tobit_David.fx

Das kostenlose Mailstore Home ist auf 2 Exchange-Postfächer beschränkt.
Es besitzt keine Benutzerverwaltung, keine Rechteverwaltung und kein Logging.
Außerdem läuft es nicht als Dienst und ist damit keine lückenlose, DSGVO-compliancegerechte Archivierung.

Mailstore arbeitet auch ohne aktuelle Maintenance.
Allerdings gibt es dann keinen Support und keine Updates mehr. Auch Lizenzerweiterungen sind nur mit aktueller Maintenance möglich.

 

Tips:
- Verwaltung: SMTP konfigurieren
- Jobs anlegen: Statusbericht senden, DB-Wartung, Integrität, defekte Indexe rep., Backup erstellen
- Suchindizes: PDF-Suche aktivieren! Office +  PDF-Filterpack laden.
- Compilance/Archiv-Zugriff/ freigeben-blockieren (Archiv-Zugriffe für Administrator ist per Default blockiert)

- Compilance/Aufbewahrungsrichtlinien (mehrschichtig, nach beliebigen Suchkriterien in den Nachrichten)
- Richtlinien werden von oben nach unten abgearbeitet
- kürzere Fristen nach oben, längere nach unten

- Neuinstallation mit Testlizenz durchführen. (30 Tage, 500 Benutzer!)
Mit der Testlizenz lassen sich alle vorhandenen User archivieren, anschließend braucht man nur Volllizenzen für die aktiven User.
- 1 Userlizenz ist für öffentliche Ordner erforderlich, wenn mehrere User in das Archiv sehen können sollen.
(ansonsten kann man den Ordner auch einem User zuordnen)
- ausgeschiedene Mitarbeiter werden im Mailstore gelöscht. Damit wird die Lizenz wieder frei. Das Archiv bleibt bestehen und kann einem anderen Mitarbeiter zugewiesen werden.
- User "admin" kostet keine Lizenz
- NFR-Lizenz läuft auch ohne Wartung weiter (keine Updates)
- Mailadressen (Gruppenmails) können in mehreren Benutzern eingetragen werden, dann werden diese Mails bei allen archivert.
- selbstsigniertes Zertifikat: öffentlichen Key als Base-64 exportieren, in Domäne als "Vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstelle" ausrollen

MS Exchange:
Postfach - DB - Journalempfänger aktivieren,
neues Postfach anlegen und auswählen.

Technische Hinweise:
• Protokolle liegen in c:\ProgramData\Mailstore\Debug.log (Fehlersuche nach "EXCEPTION")
• Antivirus: MS-Proxy und Datenbank von Echtzeit-Scan ausnehmen!
• leistungsfähige API für Wartung und Reparatur
- alle vorhandenen Indexe neu aufbauen:
1. SelectAllStoreIndexesForRebuild
2. RebuildSelectedStoreIndexes
• Firebird DB (.fdb)
• Webserver integriert, basiert nicht auf IIS
• Mailadressen im AD einpflegen! ADSI-Editor: proxy.Adresses
• AES-Verschlüsselung basiert auf KEY. Widerherstellungs-Key erstellen und sichern!

 

Rechtliches:
- Aufbewahrungsfristen gehen über Löschfristen.
- private E-Mails dürfen nicht in Firmenaccounts archiviert werden.
-> Verbot der Privatnutzung
-> explizierter Abtritt des Fernmeldegeheimnisses (Problem: Widerruf, Zustimmung der Gegenseite)

Links:

  • cfdisk /dev/sda  - userfriendly Partitionierungstool (fdisk)
  • dmesg -Tw  - zeigt präzise HD Datenstrom
  • history  - zeigt die letzten Befehle der BASH
  • ls -althr /dev/disk/by-id/  - listet alle HDs im System
  • lsblk  - Übersicht physische und logische Harddisks
  • lshw  - listet Hardware ( | more)
  • lshw - class disk  - listet physische Disks mit logischem Name, Seriennummer
  • mail  - zeigt die System-Mails, die nicht zugestellt werden konnten aus der Datei /home/<user>/mbox
  • mount  - zeigt alle Mounts

    Proxmox
  • proxmox-boot-tool status  - zeigt Boot-HDs und installierte PVE-Versionen
  • proxmox-boot-tool clean  - entfernt veraltete Booteinträge
  • pveversion  - zeigt Proxmox Version incl. Kernel
  • qm list  - zeigt alle VMs + Größe und Status
  • qm start <VmId>  - startet VM
  • qm stop <VmId>  - stoppt VM
  • qm unlock <VmId>  - entsperrt VM

    Proxmox Backup Server
  • proxmox-backup-manager datastore list  - listet die Datastores des PBE

    Firewall, Netzwerk
  • ip a  - zeigt alle Netzwerkobjekte
  • service pve-firewall status  - zeigt Firewall Status
  • service pve-firewall stop  - stoppt Firewall

    ZFS
  • zfs get written  - prüfe Snapshots
  • zfs set com.sun:auto-snapshot=true rpool/data/<vmshortname>  - aktiviere Autosnapshot für VM
  • zfs set com.sun:auto-snapshot=false rpool/repl  - schaltet Autosnapshot für rpool/repl ab
  • sgdisk /dev/sda -R /dev/sdb  - klont Partitionstabelle (alle Partitionen) von sda auf sdb (Partitionen sind aber noch leer)
  • sgdisk -G /dev/sdb  - neue HD bekommt eine neue GUID
  • zpool iostat -v 2  - zeigt alle I/O-Aktionen auf Disk
  • zpool import - zeigt alle ZFS-Pools
  • zpool status  - zeigt RAID-Status
  • zpool get autottrim  - zeigt Autotrim-Status
  • zpool set autotrim=on rpool  - aktiviert Autotrim
  • zpool history  - zeigt ZFS - Befehlsverlauf
  • zfs list  - zeigt Pools mit Größe und Mountpoints
  • Wichtige Verzeichnisse und Dateien:
  • /etc/  - Verzeichnis enthält alle wesentlichen Konfig-Files des Proxmox -> sichern!  (Datenbank, nur bei laufendem Proxmox verfügbar)
  • /etc/passwd  - Liste aller eingerichteten Benutzer (Sicherheitsmonitoring!)
  • /etc/profile  - Profileinstellungen zum Hinterlegen von LogIn-Shell-Scripten (Setup AT)
  • /etc/cron.d/pve-conf-backup  - Cron-Jobs, Backup
  • /etc/cron.hourly/  - stündliche Cron-Jobs
  • /etc/cron.hourly/zfs-auto-snapshot  - vor kritischen Installationen immer Snapshot erstellen per SSH auf PVE für alle VM
  • /etc/network/interfaces - Netzwerkeinstellungen
  • /etc/network/interfaces.d - Netzwerke und IP-Adressen des Proxmox
  • /etc/pve/ - alle Maschinenkonfigurationen (Datenbank! Backup in /rpool/pveconf/)
  • /etc/pve/storage.cfg - HD-Pools, Storage des Proxmox
  • /etc/pve/firewall/cluster.fw  - Einstellungen der FireWall (Setup AT)
  • /etc/pve/openvz/qemu-server/<vmid>.conf  - Einstellungsdatei der einzelnen VMs
  • /etc/pve/lxe/<vmid>.conf - Einstellungsdatei des einzelnen Containers
  • /etc/pve/quemu-server/101.conf - Konfig der VM 101

  • /root/.ssh  - known_hosts  - sollte sich nicht verändern ohne Zutun (bei Login mit sudo Umweg: /home/<user>/.ssh) (Sicherheitsmonitoring!)
  • /root/.ssh  - authorized_keys  - Liste aller erlaubten SSH-Keys  (Sicherheitsmonitoring!)

  • /rpool/data/  - Storage 'local-zfs', alle VMs, jede VM bekommt (2) eigene Mountpoints unter /rpool/data/
  • /rpool/data/vm-100-disk-0 - VM 100 BIOS/Boot
  • /rpool/data/vm-100-disk-1 - VM 100 Daten (Volume mit typisch 3 Partitionen)
  • /rpool/pveconf  - Konfig -Backup
  • /rpool/pveconf/.zfs/snapshot/  - alle Snapshots der /pve/ Konfigurationen
  • /rpool/pveconf/etc/pve/  - SSH-Keys, storage.cfg (Datastore)
  • /rpool/repl/... - Replikate
  • /rpool/repl/data  - Replikat von rpool/data

    Proxmox-Storages:
  • local  - Proxmox-Installation, ISOs, Templates
  • local-zfs (oder local-lvm)  - Speicher für die VMs (16k -Blöcke!), Thin-Prov
    ggf. weitere Storages:
  • schneller NVME-Cache  (->Hochlastige VM optimieren, kein Autosnapshot) (/rpool/swap)
  • Backup-Storage lokal (kein Autosnapshot) oder remote (SMB/NFS/iSCSI)
  • HDD-Storage

    Default ZFS RAID-Pool:
  • /rpool/ROOT/
  • /rpool/data/  -- alle VMs
  • /rpool/ROOT/pve-1  -- Proxmox System

Links:

Variablenspeicher (VM)
Übergabeschnittstelle für andere Komponenten

  • Parameter: Adressen 0 - 850  (frei nutzbar)
  • System: Adressen 984 - 1002  (Read Only)
  • Ein-/Ausgänge Adressen 1024 - 1469

Webeditor

Übergabe-Variablen
• SoftComfort unter Extras -> Parameter-VM-Zuordnung definieren.
 SoftComfort: Block - Parameter - Typ (Word) - Adresse (2)
• LWE: Tagtabelle anlegen, dann kann die Variable über den sprechenden Variablennamen gewählt werden.
 LWE: Variablentyp (VW) - Block Nummer (2)

I1 - I24 (Eingang, schreibgeschützt)
Q1 - Q20 (Ausgang)
V - Bit  (0.0 ... 850.7)
VB - Byte  (0 ... 850)  (1 Byte)
VW - Word  (0 ... 849)  (2 Byte)
VD - DWord  (0 ... 847)  (4 Byte)
Merker müssen nicht als Übergabevariablen definiert werden.
M1 - M64 (Merker)
AM1 - AM64 (Analog Merker)

Variablen Blockformat "Signed" - nur positive Werte, für Minus-Temperaturen: "Unsigned".
Änderungen bei Variablen: Webseite Cache löschen!

Meldetexte -> Meldeziel: Webserver anhaken, dann wird das Display im Standard Webserver angezeigt.

Eigene Bilder hinzufügen: LWE als Admin starten, Bild(er) in "My Graph" hochladen (liegt nicht in Klartext af der HD).

Netzwerkprojekt
- Firmware aktualisieren
- S7-Zugriff aktivieren
- Projekte in Netzwerk-Fenster schieben -> Netzwerkprojekt
- Arbeitsfläche teilen, Projekte li + re anordnen
- Verbindungen von einem Fenster in das andere ziehen -> erstellt Netzwerkeingang und -ausgang

Cursor-Tasten
- Bedienen mit [ESC] + [Cursortaste]
- geht nur bei aktivem Meldetext

Meldetext
Zeichensatz 1/2 schaltet zwischen zwei verschiedenen Meldetexten um.
 Merker M27 schaltet die Zeichensätze um.
Priorität der Meldetexte bestimmt, welcher Meldetext welchen übersteuert.
Ticker können zeichenweise oder seitenweise "laufen".
 Dazu schreibt man den Text rechts weiter und aktiviert die Zeile im Ticker.
 Die Geschwindigkeit kann zentral eingestellt werden.

UDF - User Defined Function
- UDF konfigurieren: Ordner hinzu fügen
- keine Ein- und Ausgänge (absolute Zuweisung) in UDF
- UDF-Eigenschaften: Namen für Ein- und Ausgänge festlegen
- UDF-Eigenschaften: Parameter der Bausteine können aus der UDF geführt werden
- UDF-Eigenschaften: Anmerkung wird bei Einfügen der UDF angezeigt
- UDF bearbeiten geht nur in der Bibliothek
- UDF mit Ausrufezeichen wurde verändert -> aktualisieren

Versionen
6ED1052-XXXXX-0BA8 FS1-FS03 = Hardwardtype 0BA8.Standard (LOGO!8.0).
6ED1052-XXXXX-0BA8 FS4-FS06 = Hardwardtype LOGO!8.FS4 (LOGO!8.1).
6ED1052-XXX08-0BA0 FS1-FS02 = Hardwardtype LOGO!8.FS4 (LOGO!8.2) (FW: 1.82.04)
6ED1052-XXX08-0BA1 = Hardwardtype LOGO!8. (LOGO!8.3) (FW: 1.83.01)

logo!-soft-comfort-upgrade-v8.4 (12/2023)


Windows 10 Support endet am 14. Oktober 2025.

Windows 11 erschien im Oktober 2021.


Hier finden Sie die Aufstellung aller Desktop-Versionen.


VMWare ist der Spezialist in Sachen Virtualisierung:
Virtuelle Server, Virtuelle Desktops, Konvertierung von physischen in virtuelle Desktops, Lastausgleich und Load Balancing zwischen mehreren Hosts.

» Installation, Einrichtung, Wartung...



Die kurzen Supportzyklen jeder Windows 10 -Build bewirken, dass die Builds 1507- 2009 (20H2) bereits das Supportende erreicht haben.
Build 20H2 (2009) lief am 10. Mai 2022 aus.
 
12/2022: Support-Ende für Version 2104 (21H1).

Microsoft beginnt mit der automatischen Aktualisierung auf 22H2.
Eine Version 22H1 gab es für Windows 10 nicht.


Zitat Veeam:
"Zur Unterstützung von Workloads in Multi‑Cloud‑Umgebungen haben wir ... 2019 die Veeam Universal License (VUL) eingeführt – die Resonanz hat unsere Erwartungen weit übertroffen.
Um diese Transformation weiter zu forcieren, wird Veeam® zum 1. Juli 2022 den Verkauf von unbefristeten sockelbasierten Lizenzen für alle Editionen der Veeam Availability Suite™, von Veeam Backup & Replication™, Veeam Backup Essentials™ und Veeam ONE™ an Neu- und Bestandskunden einstellen."

¹Veeam ONE-Lizenzen werden auf Veeam Availability Suite-VULs umgestellt; bei allen weiteren Produkten erfolgt die Umstellung auf die entsprechende VUL.
²Neukunden können sockelbasierte Lizenzen ausschließlich für die Enterprise Plus Edition der Veeam Availability Suite/von Veeam Backup & Replication, für beliebige Editionen von Veeam Backup Essentials und für Veeam ONE mit Production‑Support erwerben. Bestandskunden können zusätzliche sockelbasierte Lizenzen für ihre jeweilige Edition und ihre Supportoption erwerben.

Hinweis: Mit sockelbasierten Lizenzen können ausschließlich VMware-/Hyper-V-VMs gesichert werden. In einer Umgebung mit sockelbasierten Lizenzen und VULs können die VULs auch für alle anderen Workloads genutzt werden. Ab 1. Juli 2022 muss eine Umstellung auf VULs erfolgen, wenn zusätzliche Lizenzen für die Sicherung von VMware-/Hyper-V-VMs benötigt werden.

Mietlizenzen sind in vom Internet entkoppelter kritischer Infrastruktur nicht nutzbar.



Microsoft nötigt unbedarfte Nutzer zum Wechsel auf Windows 11.
Auch im Firmenumfeld werden Notebooks und PCs ohne zentrale Softwareverwaltung durch einen falschen Klick geupgraded.
Das geht erstaunlicherweise ohne Admin-Rechte von jedermann.


Alle Windows Server Versionen

in der Kurzübersicht.



  • Windows 11 IoT Enterprise ist keine LTSC-Version, erhält also nur 36 Monate Support

  • Windows 10 LTSC Enterprise 21H2 wird nur noch fünf Jahre Support bekommen

  • Windows 10 IoT Enterprise 21H2 wird eine LTSC-Version mit 10 Jahren Support sein


Mailstore ist eine deutsche, universelle und leistungsstarke Software zur gesetzeskonformen E-Mail-Archivierung.

Das Mailarchiv ist verschlüsselt und wird dedupliziert.
Ein umfangreiches Audit-System gewährleistet die gesetzeskonforme Überprüfbarkeit.
Der Zugriff erfolgt über einen eigenen Client, über übliche Mailclients oder per WEB-Browser.
Neben Schnittstellen zu Exchange, G-Mail, Kerio, MDeamon, IceWarp beherrscht das Programm den POP3/IMAP-Abruf und hat für hartnäckige Fälle ein Mail-Gateway dabei. Das Gateway erstellt ein Journaling-Postfach für Office 365, G-Mail oder andere.

Mailstore erlaubt den direkten Zugriff auf die Postfächer der gängigsten Mailclients wie Outlook, Thunderbird oder andere.
Der Zugriff auf einzelne EML-, PST oder MBOX-Dateien ist ebenso möglich.

Mailstore Certified Partner 2018-2020,
Mailstore Certified Technican 2020/2021


Zum 1. Januar 2021 stellt Veeam den Verkauf der Standard und Enterprise Edition sockelbasierter Lizenzen UND von Standardsupportverträgen für Veeam Backup & Replication und die Veeam Availability Suite an Neukunden und Bestandskunden ohne sockelbasierte Lizenzen ein.
 
Zum 1. Oktober 2020 stellte Veeam den Vertrieb der Starter-Edition ein.
 
Im Juli 2020 hat Veeam Backup & Replication Version 10a relauncht (Build: 10.0.1.4854).
 
Zu den Neuerungen gehört unter anderem:
  • Support für Windows 10 Build 2004 als Gast, Hypervisor oder Server
  • Microsoft Exchange 2019 MetaCacheDatabase (MCDB) configurations support
  • ReFS integration als Default Backup Repository


Seit 27. Mai 2020 rollt Microsoft das neue Funktionsupdate 2004 oder 20H1 aus.

Die Anmeldung erfolgt nun per Default mit Windows Hello (PIN, Gesichtserkennung, Fingerabdruck). Passwort muß extra aktiviert werden.
Cortana wird zur App und kann auch deinstalliert werden.
Verzichtbare Programme wie Internet Explorer, Paint, Media Player oder Wordpad und Notepad können nun deinstalliert werden.
Die Statusanzeige für Netzwerk wurde völlig überarbeitet und bietet nun deutlich mehr Informationen.
Die leidige Umstellung von öffentlichem in privates Netzwerk soll nun per Klick funktionieren.
Windows Systemreparatur bietet nun die Online-Reparatur mit aktuellem Image an.
Bluetooth 5 wird unterstützt.

Gerätehersteller dürfen nur noch 64-bit Versionen einsetzen.
 
Microsoft hat von Beginn an eine längere Liste von (bisher) inkompatiblen Geräten und Treibern veröffentlicht und empfiehlt, das Update nicht zu installieren, so lange der Update-Dienst nicht dazu auffordert.

 
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