Software

Meine Grundeinstellung:


Terminal / Shell / Konsole öffnen mit [STRG] + [ALT] + [T]

Konsole als ROOT dauerhaft öffnen: sudo -i
ROOT-Konsole wieder verlassen: exit
Nur ein Administrator kann 'sudo' ausführen.

User "root" hat unter Ubuntu per Default kein Passwort.
Interaktive Anmeldung als root ist nicht empfohlen.

User (mit Home) erstellen: sudo useradd -m uwe
Passwort festlegen: sudo passwd uwe
User wechseln: su uwe
Falls root ein Passwort hat, zu root wechseln: su  (ohne root)
Befehl als 'root' ausführen: sudo touch /etc/test
Befehl als 'benutzer' ausführen: sudo benutzer touch /etc/test  (ergibt Fehler)

Konsolenkommandos
Systemupdate
sudo apt(-get) update
sudo apt(-get) upgrade
sudo reboot
sudo apt(-get) -y dist-upgrade

sudo apt(-get) -F install - repariert beschädigte Pakete
sudo pro config set apt_news=false  (Werbung für Ubuntu Pro deaktivieren)

Systembereinigung
sudo apt-get autoremove - entfernt veraltete Kernel und Hilfspakete
sudo apt-get autoclean - entfernt veraltete DEB-Dateien aus der Paketquelle /var/cache/apt/archives/
sudo apt-get clean - entfernt alle DEB-Dateien aus der Paketquelle /var/cache/apt/archives/

Allgemein

ls - wie dir, ls -sh (zeigt Liste), ls -l (Langform mit Berechtigungen, Anzahl Dateien im Verzeichnis, 1=Datei, Besitzer, Gruppe, Bytes, Datum, Name), ls -a (zeigt auch versteckte Files)
lsb_release -a  - zeigt Ubuntu Version
man -k <Stichwort> - zeigt alle Befehle zu einem Stichwort
nano (dateiname>
- Editor (Kopieren: ALT-6, Einfügen: Strg-U)
pwd
- zeigt aktuellen Datei-Pfad
ps -edaf  -> listet laufende Prozesse mit ihrer ID
kill (ID)  -> beendet Prozess mit ID siehe ps .edaf
top - zeigt Taskmanager (CPU, Speicher, Prozesse)
whoami - zeigt aktuellen Benutzer
tail -f /var/log/*.log  - zeigt alle System-Logs
tail -f /var/log/syslog  - zeigt Syslog live

Netzwerk
ifconfig - (wie Windows IPCONFIG) zeigt Namen der Netzwerkkarten und IP-Parameter (apt install net-tools)
ip add
- (wie IPConfig)
hostname -I
  - zeigt nur IP (mit Boardmitteln)
ping [webseite.com]

nslookup [webseite.com]
curl -v [webseite.com] - gibt http-Inhalt und Zertifikat zurück
tcpdump -i eth0 port 443 - gibt Datendump aller Verbindungen von Netzwerkkaqrte und Port (apt install tcpdump)
tcpdump -i eth0 - zeigt allen Traffic auf eth0
sudo nano /etc/netplan/00-installer-config.yaml - IP-Adresse konfigurieren mit Netplan per Terminal
sudo nano /etc/netplan/01-netcfg.yaml (Verzeichis nicht sichtbar!)

Festplatte
df -h
  - zeigt freien Speicherplatz der Festplatte (disk free)
du -shc *  - zeigt alle Verzeichnisgrößen im aktuellen Verzeichnis incl. Summe
lsblk - listet alle Datenträger und Block Storages auf
gparted  - Partition ändern  (auch aus Live-System)
cd -L <Verzeichnis>  - Wechsel in logisches Verzeichnis (Standard)
cd -P <Verzeichnis>  - Wechsel in physisches Verzeichnis  (Bsp: cd -P /bin, cd -P /home)
cp [Optionen] Quelle Ziel - copy
mv [Optionen] Quelle Ziel - move
rm -r *  - löscht aktuelles Verzeichnis incl. Unterverzeichnisse (recursiv)
find / -iname "datei.log" - sucht Datei (groß oder klein geschrieben) in allen Verzeichnissen
Partiton vergrößern:
- physische HD vergrößern
- lsblk - listet aktuelle Struktur
- growpart /dev/sda 3  - (mit Leerzeichen) vergrößert das angegebene Vol. auf die freie Größe (growpart installieren)
- resize2fs -p /dev/sda3  - (ohne Leerzeichen) Dateisystem anpassen
Verzeichissystem erklärt: https://www.linux-praxis.de/spaziergang-durchs-dateisystem

Dateiberechtigungen

Ubuntu: Standardmäßig hat ein User im eigenen Home-Verzeichnis Vollzugriff und in anderen User-Verzeichnissen Lesezugriff.

Zeichen: Directory (d) oder Datei (-)
2.-4. Zeichen: rwx - User (u)
5.-7. Zeichen: rwx - Group (g)
8.-10. Zeichen: rwx - Other (o)
• rwx - read / write / execute-search
  Execute bei Ordnern bedeutet: Recht zum Ordner öffnen
• Berchtigung ändern: chmod u=rwx, g=rw, o=r testfile.txt
  oder: read=4, write=2, execute=1 -> alle Rechte= 7
  ergibt: chmod 754 testfile.txt
Benutzer + Gruppe ändern:
  chown -R www-data:www-data /var/www/wordpress
  (weist dem /wordpress -Verzeichnis recursiv(-R) den Besitzer + Gruppe "www-data" zu)

Dateimanager Nautilus mit Root-Rechten nutzen: nautilus-admin installieren
sudo apt-get install nautilus-admin
Nach Neustart gibt es "Als Systemverwalter ausführen" im Kontextmenue.

SSH-Zugriff aktivieren
• ggf. feste IP einrichten
• sudo systemctl status ssh - läuft SSH?
sudo apt install openssh-server   -> SSH (Server) installieren
sudo systemctl status ssh  -> wie oben, Status überprüfen, hilfreich bei Anmeldefehlern
sudo systemctl enable ssh  -> Dienststart automatisch
sudo systemctl start ssh  -> Dienst manuell starten
sudo ufw allow ssh  -> Firewall für SSh öffnen
sudo nano /etc/ssh/sshd_config  -> sshd_config anpassen
  - (LoginGraceTime 200)
  - PermitRootLogin yes  - erlaube Root-Login
  - StrictModes yes
  - Port xyz  - ggf. eigenen Port definieren
• /etc/init.d/ssh restart  -> Dienst neu starten

SSH-Zugriff:
• ssh root@192.168.178.50  (Windows oder Linux)

Linux merkt sich die Fingerprints jeder SSH-Verbindung.
Befindet sich unter einer schon bekannten IP ein neues, unbekanntes Gerät, schlägt die SSH-Verbindung fehl!
Abhilfe: Verzeichnis .ssh enthält 'known_hosts'. In dieser Datei Eintrag mit der o.g. IP-Adresse löschen.

Ubuntu remote bedienen:
Einstellungen -> Freigabe -> Bildschirmfreigabe aktivieren, VNC-Protokoll aktivieren, Fernsteuerung erlauben
Damit die Remote Anmeldung ohne Bestätigung vom Ubuntu-Desktop funktioniert, diese Einstellung ändern.

Achtung! Ubuntu legt für die RDP-Verbindung ein eigenes Passwort fest!
Bug in Ubuntiu 20: das Kennwort ändert sich bei jeder Anmeldung.

Lösung:
XRDP installieren.

apt update
apt install xrdp
apt install xorgxrdp
sudo systemctl start xrdp // Start und Eable XRDP-Service
sudo systemctl enable xrdp
systemctl status xrdp // Check Status
sudo ufw allow from any to any port 3389 proto tcp // open Port in Firewall

Wichtig: Die RDP-Anmeldung funktioniert nur, wenn der Nutzer lokal abgemeldet ist!

Verzeichnisstruktur

  • bin  - Binärdateien, Programme
  • dev - Devices (Tastatur, Maus, Festplatte)
  • etc - Konfigurationsdateien
  • home - vergl. "Users" unter Windows
  • lib - Codebibliotheken, die sich andere Programme teilen
  • sbin - Systemdateien
  • tmp - Temporäre Dateien
  • usr - Programmtools und Bibliotheken
  • var - vom System verwendete Dateien

E-Mail / SendMail
Ubuntu hat per Default keinen Mailserver / MTA (Mail Transfer Agent) installiert.
• Unix E-Mail Postausgang Warteschlange: /var/spool/mqueue oder /var/mqueue
• Unix E-Mail Posteingang: /var/spool/mail/ (eine Datei je E-Mail)

Shortcut erstellen (Webseite o.a.)

  • "Name.desktop" Datei auf User-Schreibtisch erstellen
    (nano Name.desktop)

  • Bsp: WEB-Link
    [Desktop Entry]
    Version=1.0
    Name=Testlink Google
    Type= Application
    Exec=firefox https://www.google.com/search?q=uwe-kernchen.de&ie=UTF-8
    Icon=text-html
  • Bsp: Programm
    [Desktop Entry]
    Version=x.y
    Name=ProgramName
    Comment=This is my comment
    Exec=/home/alex/Documents/exec.sh
    Icon=/home/alex/Pictures/icon.png
    Terminal=false
    Type=Application
    Categories=Utility;Application;
  • Dateieigenschaften: Ausführen als Programm
  • Rechtsklick auf Verknüpfung: "Start erlauben"
  • Wenn alles passt, wird der Link mit dem im Desktop Entry definierten Name angezeigt, nicht mit "Name.desktop".
  • Chrome kann mit "Speichere als Shortcut" selber *.desktop Datei unter "Anwendungen" erstellen

  • Lösung2 (Meta Refresh):
    - erstelle Name.html auf User-Desktop
    - Inhalt:
    <html>
        <head>
            <meta http-equiv="refresh" content="0; url=https://askubuntu.com" />
        </head>
        <body> </body>
    </html>
    

Sonstiges

Firefox neu installieren:
apt-get install --reinstall firefox firefox-locale-de

• CIFS Dateisystem installieren:
sudo apt-get install cifs-utils
• Windows CIFS-Freigabe mounten:
mount -t cifs -o user=testuser //192.168.1.10/Freigabe /mnt/windows1
(Vorher Verzeichnis (mnt/windows1) mit MKDIR anlegen)
• Verzeichnis dauerhaft mounten:
sudo vim /etc/fstab  - Mount-Zeile (mit Passwort) in fstab eintragen
//192.168.1.10/Freigabe /mnt/windows cifs username=testuser,password=password,iocharset=utf8 0 0
Quelle: https://ekiwi-blog.de/19565/windows-freigabe-in-ubuntu-mounten-2/

Samba installieren für Windows Zugriff
sudo apt-get install samba

Zugriff auf Windows Freigaben im Dateimanager:
smb://[IP-Adresse]

Ubuntu Recovery

  • beim Booten SHIFT oder ESC drücken führt zum GRUB Boot-Menue, "Erweiterete Optionen" wählen
    (Systemübersicht mit HD-Nutzung, Pakete reparieren, Dateisystem prüfen, Root Shell)
  • Quellen: https://wiki.ubuntuusers.de/Recovery-Modus/

Multiboot Linux-Windows erzeugt falsche Uhrzeit
• Lösung1: Windows Zeit auf "TimeZoneIsUniversal" setzen "HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\TimeZoneInformation", DWORD (32-Bit) Name „RealTimeIsUniversal“ - Wert= 1
• Lösung2: Linux Zeit auf "Lokale Zeit" setzen,
  im Terminal: sudo timedatectl set-local-rtc 1 --adjust-system-clock
  Systemzeit in Hardware-Uhr übertragen: sudo hwclock -w

Server sicher machen, wichtige Befehle: CT 13/2016 S. 124ff.

- Prozessliste: ps ax | grep -v " \[.*\]"

- Verbindungsliste von außen: lsof -i 4 -n
- Liste aller geöffneten Dateien: lsof +L1
- System Syslog: /var/log/syslog

Siehe auch:

Alter PC:
Alle Treiber exportieren (Befehl unten) und auf neuen PC kopieren.
Das läuft einige Zeit und erstellt viele Ordner + Treiberpakete.

pnputil /export-driver * d:\treiber

Neuer PC:
Bei Geräten ohne passenden Treiber "Treiber aktualisieren" wählen, "Auf meinem Computer nach Treibern suchen", o.g. Export-Verzeichnis angeben.

Kompatibilitätscheck mit "MS PC Health Check" (Integritätsprüfung) oder "WyNotWin11".

Systemvoraussetzungen:

  • CPU: 64-bit Prozessor, min. 2 Kerne, 1 GHz Takt - erforderlich
  • HD min. 64 GB frei - erforderlich
  • CPU: Intel-Prozessoren ab 8.Generation ab Mitte 2017 - umgehen mit RUFUS, Ventoy oder Registry
  • CPU: AMD-Prozessoren ab Ryzen 2.Generation (Zen+) ab 2018
  • Secure Boot - umgehen mit RUFUS oder Ventoy
  • UEFI-Firmware
  • 4GB RAM (sinnvoll!) - umgehen mit RUFUS
  • TPM 2.0 - umgehen mit RUFUS oder Registry
  • Grafikkarte mit min. DirectX 12
  • Internetverbindung (Home Version zwingend)
  • Microsoft-Konto - umgehen mit Domäne oder RUFUS

• Prüfung der Systemvoraussetzungen beim Inplace-Upgrade deaktivieren:
- Windows 10 starten
- Windows 11 - ISO mounten
- DOS-Box (in Win11-Laufwerk): setup /product server

• Registry-Hack zum Ignorieren der Systemvoraussetzungen:
- REGEDIT: Computer\HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\Setup\MoSetup - DWORD-Wert (32-Bit): AllowUpgradesWithUnsupportedTPMOrCPU = 1 (hex)
- Windows neu starten, Upgrade installieren (Warnhinweis)

• Internetzwang bei der Installation umgehen:
c:\Windows/System32/oobe/BypassNRO.cmd
"Ich habe kein Internet"
https://answers.microsoft.com/de-de/windows/forum/all/windows-11-ohne-netzwerkzugang-installieren/6bb8b5ac-f0ae-402c-b108-a69ec32bb563


Ein unter Umgehung der Systemanforderungen installiertes Windows 11 berechtigt nach bisherigen Erfahrungen nicht zum automatischen Erhalt von zukünftigen Funktions-Updates. Das muss dann (mit Glück) wieder mit den hier genannten Tricks installiert werden.
Mit Update 24H2 scheinen die Systemanforderungen noch einmal verschärft worden zu sein.

Das Update gelingt meist problemlos und Windows 10 läßt sich verlustfrei auch über Windows 7 / 8 installieren. Alle Daten und Einstellungen bleiben auf Wunsch erhalten, die meisten Programme laufen wie gewohnt.
Trotzdem sichert man natürlich wichtige Daten vor dem Update!

- Antivirus möglichst vor dem Update deinstallieren. Zumindest aber aktualisieren. Hinterher Funktion überprüfen bzw. neu installieren.
- einige Programme (AutoCAD!) müssen ggf. neu lizenziert werden.
- normale (auch ältere) Anwendungen laufen wie unter Windows 7/8.
- NCP/Lancom VPN-Client muß deinstalliert und neu installiert werden.

Nutzer von Windows 7 oder Windows 8 konnte im ersten Jahr (dauerhaft) kostenlos auf Windows 10 umzusteigen.
Dieser Umstieg ist 2020 immer noch möglich. Eine offizielle Bestätigung gibt es aber nicht.
Für Windows 10 Volumen, Enterprise und Education gilt das Update-Angebot nicht. Auch Domänenmitglieder erhalten kein Updatesymbol.

Windows 11 Systemanforderungen checken / erfüllen

Windows 11 MediaCreationTool oder ISO-Image direkt von MS laden:
https://www.microsoft.com/en-us/software-download/windows11

Windows 10 MediaCreationTool direkt von MS laden:
https://www.microsoft.com/en-us/software-download/windows10

Vollständige ISO-Files:
https://www.computerbase.de/downloads/systemtools/windows-10/

Bootfähigen USB-Stick erstellen:
https://uwe-kernchen.de/phpmyfaq/index.php?solution_id=1211

Wenn es bei Win10 knallt, hilft vielleicht das:
https://www.borncity.com/blog/2015/07/30/windows-10-upgrade-troubleshooting-faq-teil-1/

Wichtig! Datenschutz-Einstellungen nicht auf Expresseinstellungen belassen!
Es muß praktisch jeder Schalter entgegengesetzt eingestellt werden, um keine private Abhöranlage zu installieren.
Praktisches Tool, auch für CommandLine Installation: https://www.winprivacy.de/
oder ShutUp von O6O Software: https://www.oo-software.com/de/shutup10

Nach Installation und Test mit Datenträgerbereinigung vorhergehende Windows-Installation (Windows.old) löschen. Das sind einige GB. Danach ist aber kein Rollback mehr möglich!

Beim Upgrade entstehen 2 ziemlich große Ordner auf dem PC:
$Windows.~WS (4,5 GB) - der Download-Ordner mit den Upgrade-Dateien
$windows.~BT (650 MB) - der Ordner, der durch das Media Creation Tool erstellt wird.
Die Ordner sollten nach erfolgreichem Update verschwunden sein bzw. können gelöscht werden.

Die Update-Verteilung in Windows 10 funktioniert nach dem P2P-Filesharing Prinzip und erfolgt nicht zwingend von den MS-Servern.
PCs im LAN und auch im Internet, die das Update schon geladen haben, stellen es automatisch für andere Anwender bereit.
Eine feine Sache, wenn man mehrere PCs hat. Schlecht, wenn man ein Volumenkontigent hat.
Die Funktion ist standardmäßig aktiviert. Die Einstellung befindet sich unter Update und Sicherheit --> Windows Update --> Erweiterte Optionen --> Übermittlung von Updates.

Überprüfen der aktuellen Installation auf Retail- oder OEM-Lizenz: In administrativer CMD: slmgr.vbs /dli 

Software, die nicht fehlen sollte:

Browser:

  • Firefox Browser und Thunderbird Mailclient
  • Chrome Browser kann ohne Zusatzsoftware URL-Verknüpfungen auf dem Desktop erstellen

Office-Suiten:

  • Libre Office - meist vorinstalliert, OpenSource, leistungsstark
  • OnlyOffice - OpenSource, sehr moderne Suite, kein Datenbank-Modul

Grafik:

  • Grafik siehe auch "Grafikprogramme" (Gimp, Inkscape)
  • GwenView oder gThumb - Bildbetrachter und Fotogalerie
    gThumb:  (sudo apt install gthumb)

Videobearbeitung:

  • OpenShot - OpenSource, nichtlineare Video-Bearbeitungs-Software für die Betriebssysteme Windows, macOS und Linux
    unbegrenzt viele Spuren, Blender 3.3 kompatibel
  • Freetube - Abspielen/Download von Youtube-Videos

Audio:

  • Audacity - universeller Audio-Editor
  • Ardor - professionelle Mehrspur Audio-/Midi-Workstation ab 1 USD
    PlugIns: AudioUnit, LV2, VST (v2 & v3) and LADSPA formats. FX plugins. Software instruments. MIDI processors. Automate any parameters.
  • Clementine - Audio-CDs rippen
  • VLC Mediaplayer
  • Kodi Mediacenter - openSource Mediacenter, viele Decoder und PlugIns

Sonstige:

  • Okular (im Softwarestore) - universeller Documentviewer, PDF, ePub, Bildformate
  • K3B - Brennen von CD-ROMs & Audio-CD's
  • Turbo-Print - kostenpflichtig, aber Druckertreiber mit großem Funktionsumfang

5 Wege zur Softwareinstallation: https://www.tutonaut.de/5-wege-zur-softwareinstallation-unter-linux/

  • GIMP - extrem leistungsstarke freie Grafikbearbeitung für Windows, Linux und macOS
    - open source

  • Inkscape - freies vectorbasiertes Grafikprogramm für Windows, Mac OS X und Linux
    - Kompatibel mit vielen Dateitypen, u.a. standardisiertes SVG-Datenformat
    - Einbindung von Pixelgrafiken
    - umfangreiche Textbearbeitung
    - Bézier-Kurven und Spiralen
    - Exportformate: PNG, OpenDocument Drawing, DXF, sk1, PDF, EPS und PostScript uvm.

  • digiKam - freies Bildverwaltungsprogramm für Windows, Linux und macOS
    - open source
    - incl. Bildanzeige/bearbeitung "ShowFoto"
    - unterstützt alle gängigen Rastergrafikformate wie JFIF, JPEG 2000, TIFF, PNG, PGF und über DCRaw auch RAW-Daten und DNG
    - erstellt SQLite - Datenbank für Bewertung, Stichworte, Kategorien


Windows 10 Support endet am 14. Oktober 2025.

Windows 11 erschien im Oktober 2021.


Hier finden Sie die Aufstellung aller Desktop-Versionen.


VMWare ist der Spezialist in Sachen Virtualisierung:
Virtuelle Server, Virtuelle Desktops, Konvertierung von physischen in virtuelle Desktops, Lastausgleich und Load Balancing zwischen mehreren Hosts.

» Installation, Einrichtung, Wartung...



Die kurzen Supportzyklen jeder Windows 10 -Build bewirken, dass die Builds 1507- 2009 (20H2) bereits das Supportende erreicht haben.
Build 20H2 (2009) lief am 10. Mai 2022 aus.
 
12/2022: Support-Ende für Version 2104 (21H1).

Microsoft beginnt mit der automatischen Aktualisierung auf 22H2.
Eine Version 22H1 gab es für Windows 10 nicht.


Zitat Veeam:
"Zur Unterstützung von Workloads in Multi‑Cloud‑Umgebungen haben wir ... 2019 die Veeam Universal License (VUL) eingeführt – die Resonanz hat unsere Erwartungen weit übertroffen.
Um diese Transformation weiter zu forcieren, wird Veeam® zum 1. Juli 2022 den Verkauf von unbefristeten sockelbasierten Lizenzen für alle Editionen der Veeam Availability Suite™, von Veeam Backup & Replication™, Veeam Backup Essentials™ und Veeam ONE™ an Neu- und Bestandskunden einstellen."

¹Veeam ONE-Lizenzen werden auf Veeam Availability Suite-VULs umgestellt; bei allen weiteren Produkten erfolgt die Umstellung auf die entsprechende VUL.
²Neukunden können sockelbasierte Lizenzen ausschließlich für die Enterprise Plus Edition der Veeam Availability Suite/von Veeam Backup & Replication, für beliebige Editionen von Veeam Backup Essentials und für Veeam ONE mit Production‑Support erwerben. Bestandskunden können zusätzliche sockelbasierte Lizenzen für ihre jeweilige Edition und ihre Supportoption erwerben.

Hinweis: Mit sockelbasierten Lizenzen können ausschließlich VMware-/Hyper-V-VMs gesichert werden. In einer Umgebung mit sockelbasierten Lizenzen und VULs können die VULs auch für alle anderen Workloads genutzt werden. Ab 1. Juli 2022 muss eine Umstellung auf VULs erfolgen, wenn zusätzliche Lizenzen für die Sicherung von VMware-/Hyper-V-VMs benötigt werden.

Mietlizenzen sind in vom Internet entkoppelter kritischer Infrastruktur nicht nutzbar.



Microsoft nötigt unbedarfte Nutzer zum Wechsel auf Windows 11.
Auch im Firmenumfeld werden Notebooks und PCs ohne zentrale Softwareverwaltung durch einen falschen Klick geupgraded.
Das geht erstaunlicherweise ohne Admin-Rechte von jedermann.


Alle Windows Server Versionen

in der Kurzübersicht.



  • Windows 11 IoT Enterprise ist keine LTSC-Version, erhält also nur 36 Monate Support

  • Windows 10 LTSC Enterprise 21H2 wird nur noch fünf Jahre Support bekommen

  • Windows 10 IoT Enterprise 21H2 wird eine LTSC-Version mit 10 Jahren Support sein


Mailstore ist eine deutsche, universelle und leistungsstarke Software zur gesetzeskonformen E-Mail-Archivierung.

Das Mailarchiv ist verschlüsselt und wird dedupliziert.
Ein umfangreiches Audit-System gewährleistet die gesetzeskonforme Überprüfbarkeit.
Der Zugriff erfolgt über einen eigenen Client, über übliche Mailclients oder per WEB-Browser.
Neben Schnittstellen zu Exchange, G-Mail, Kerio, MDeamon, IceWarp beherrscht das Programm den POP3/IMAP-Abruf und hat für hartnäckige Fälle ein Mail-Gateway dabei. Das Gateway erstellt ein Journaling-Postfach für Office 365, G-Mail oder andere.

Mailstore erlaubt den direkten Zugriff auf die Postfächer der gängigsten Mailclients wie Outlook, Thunderbird oder andere.
Der Zugriff auf einzelne EML-, PST oder MBOX-Dateien ist ebenso möglich.

Mailstore Certified Partner 2018-2020,
Mailstore Certified Technican 2020/2021


Zum 1. Januar 2021 stellt Veeam den Verkauf der Standard und Enterprise Edition sockelbasierter Lizenzen UND von Standardsupportverträgen für Veeam Backup & Replication und die Veeam Availability Suite an Neukunden und Bestandskunden ohne sockelbasierte Lizenzen ein.
 
Zum 1. Oktober 2020 stellte Veeam den Vertrieb der Starter-Edition ein.
 
Im Juli 2020 hat Veeam Backup & Replication Version 10a relauncht (Build: 10.0.1.4854).
 
Zu den Neuerungen gehört unter anderem:
  • Support für Windows 10 Build 2004 als Gast, Hypervisor oder Server
  • Microsoft Exchange 2019 MetaCacheDatabase (MCDB) configurations support
  • ReFS integration als Default Backup Repository


Seit 27. Mai 2020 rollt Microsoft das neue Funktionsupdate 2004 oder 20H1 aus.

Die Anmeldung erfolgt nun per Default mit Windows Hello (PIN, Gesichtserkennung, Fingerabdruck). Passwort muß extra aktiviert werden.
Cortana wird zur App und kann auch deinstalliert werden.
Verzichtbare Programme wie Internet Explorer, Paint, Media Player oder Wordpad und Notepad können nun deinstalliert werden.
Die Statusanzeige für Netzwerk wurde völlig überarbeitet und bietet nun deutlich mehr Informationen.
Die leidige Umstellung von öffentlichem in privates Netzwerk soll nun per Klick funktionieren.
Windows Systemreparatur bietet nun die Online-Reparatur mit aktuellem Image an.
Bluetooth 5 wird unterstützt.

Gerätehersteller dürfen nur noch 64-bit Versionen einsetzen.
 
Microsoft hat von Beginn an eine längere Liste von (bisher) inkompatiblen Geräten und Treibern veröffentlicht und empfiehlt, das Update nicht zu installieren, so lange der Update-Dienst nicht dazu auffordert.

 
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