(Server und Client)
Windows Tools, Infos, Hilfe, Suche
- Advanced IP Scanner (Windows, free)
- Angry IP Scanner (all OS, free, weniger Funktionien)
- Softperfect NetScan - IP-/Netbios-Scanner (Windows), SNMP-/WMI-/UPnP-/DHCP-Server Scanner, doppelte IP-Adressen suchen (all OS, free bis 10 Devices)
- NMAP Kommandozeile (all OS, open source)
- nmap -sS 192.168.1.1 - scannt alle Ports der IP
- nmap -PE -sn -oG - 192.168.0.1/24 - Netzwerk ICMP Scan, ohne Portscan (-PE) - UK: Remote Desktop Manager - auch free edition mit Netzwerk Scan
- NetSpeedMonitor, zeigt Upload-/Download Traffic in Echtzeit in der Taskleiste an. (Windows 7, 8, bei Win10 im Kompatibilitätsmode installieren) http://winfuture.de/downloadvorschalt,3351.html
- Lanlights alternativ für die nicht so technik-affinen. Zeigt den Net-Speed als Blinkern im Netzwerksysmbol wie bei Win98. (Windows XP, 7, 8) http://www.paulmather.net/lanlight.asp
- NetTools
Umfangreiches Free ActiveDirectory Troubleshoting Tool, ohne Installation, gute FAQ und Doku,
z.Bsp. Last Logon, letzte Passwortänderung, Passwortablauf, letzte fehlerhafte Passworteingabe, Gruppenmitgliedschaften mit Historie, DC-VerbindungsCheck, GPO-Explorer, Standortreplikation checken, LDAP-Browser, LDAP-Search mit vorkonfigurierten Favoriten (Groups without Members, Users: Accounts that will expiry in the next 30 days) - netzwerktotal.de
aktuelle Infos zum Thema Internet, Windows, Computer, Smartphone und Co.
Forum und Downloads
Systemstart optimieren mit msconfig.
Verschafft Überblick über system.ini, win.ini, boot.ini incl. aller Parameter, laufend Dienste bzw. Nicht-MS-Dienste und Systemstart.
Tool ist nicht in Win2000 enthalten, läuft aber auch dort.
Systeminfo.exe
Sehr leistungsfähiges Tool, listet OS Version, Installationsdatum, Startzeit, Startvolume, Hotfixe, UEFI-Boot u.a.
In Win7/8/10/11/Server 2022.. enthalten.
SIV System Information Viewer
Windows Tool ohne Installation, sehr leistungsfähig, Hardwareinfos, Sensoren, PCI, USB, Volumes+Partitions, Treiber, Netzwerkinfos, NTP, Routen, ARP, offene UDP/TCP-Ports
sysinternals.com (UK)
Tools, Sourcen und Infos zu Windows
support.microsoft.com/fixit/
Microsoft Fix-It Supportcenter
MS ICACLS
• alle ACLs von XXX sichern (kann im Texteditor bearbeitet werden):
icacls C:\XXX /save C:\Temp\ACL-XXX-Sicherung /t /c /l /q
• Vollzugriff für Admin setzen:
icacls C:\XXX /grant WindowsDomäne\Adminnutzername:(F) /t /c /l /q
• gesicherte Berechtigungen auf Verzeichnis anwenden:
icacls C:\ /restore C:\Temp\ACL-XXX-Sicherung-angepasst /t /c /l /q
Nirsoft
Tools (Passwort, Netzwerk, Outlook....)
Filezilla
Multi-OS FTP/SFTP Server + Client
WinFaq.de
Tools und Infos zu Windows 9x .. 8 .. 10
Die Windows Dateisuche (wie auch die Kopierfunktion des Explorers) war schon immer grottig und das wird sich wohl auch nicht ändern.
Es gibt eine Menge Alternativen, die es besser können.
- mythicsoft.com
FileLocator Lite bzw. "Agent Ransack" - Windows-Dateisuche, die auch funktioniert. Free-to-use, auch commerziell
Klein, schnell, erfolgreich, auch in Netzlaufwerken und UNC-Pfaden. Durchsucht PDF und Office-Files. Ideal auch für Portable. - Leistungsstark: FindIt.
Shareware, 30 Tage Test, dann 29 EUR. Durchsucht Office, PDF, Powerpoint, HTML, PHP, E-Mail EML, DBF und mehr. Ohne Index, auch Netzlaufwerke. - Kostenlose Alternative: NeoSearch
Das Programm indiziert alle Ziele, auch Netzlaufwerke. Dynamische Ergebnisse ab Tippen des ersten Buchstaben. Keine PDF- und Office-Suche. - Everything - schnelle NTFS-Suche
indexbasiert (eigene DB), ressourcensparend, für alle Windows Versionen (schnell bei NTFS, ReFS)
- Open Shell (Classic Shell) - ohne ist Windows 8, Server 2008, 2012 praktisch unbedienbar. https://github.com/Open-Shell/
- BGInfo aus Sysinternals Tools gehört auf jeden Server oder jede VM.
- F.Lux - passt Farbtemperatur und Helligkeit des Bildschirmes der Tageszeit an
-
WinDirStat
Gutes Disknutzung- und Bereinigungs-Tool, free for privat und commercial.
- auch Server, nur lokale Laufwerke, langsam gegenüber Treesize.
- sucht Größe nach Dateityp und Ordner
- Doublettensuche
Bei Speziellen Anforderungen wie "Wo liegen die großen ZIP-Dateien" ist Treesize gefragt. - WizTree
Wie WinDirStat, free für privat
wesentlich schneller, scannt auch Server OS und Netzlaufwerke (free) - Treesize Professional
Das Original. Geniales Disknutzung-Tool, kostenpflichtig - AllDup
Sucht doppelte Dateien, je nach Einstellung gleiche Dateinamen (schnell), ähnliche Dateinamen, ähnliche Bildinhalte, gleicher Dateiinhalt (entsprächend langsamer). - MiniTool Partition Wizard
Partiongröße verändern, Partition oder Disk clonen, Partition reparieren.
Als Boot-CD oder Windows-Installation.
Windows Server Versionen
Kurzübersicht der Windows Server Versionen
mit Supportdauer und Merkmalen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit)
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Windows Server 2022 (NT10, Win10 21H2) Support: 18.08.2021 - 13.10.2026 (Extended: 14.10.2031) 64 - bit
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Windows Server 2019 (LTS, 1809) Support: 13.11.2018 - 09.01.2024 (Extended: 09.01.2029) 64 - bit • Windows Server 2019 Standard sowie dessen CALs sind um 10% teurer geworden als die Server 2016 Produkte • Windows Defender Advanced Threat Protection (ATP) enthalten • verbesserte Azure- und Cloud-Anbindung, Cloud-Sicherung und -Notfallwiederherstellung • Terminalserver: Office 2019 LTSC oder Office 365 ProPlus (Abo) • Windows Server 2019 Cals sind auch für Windows Server 2016 und älter nutzbar • Softwaredefinierte Speicher und Netzwerke • Windows Server 2019 RDS Cals sind auch für Windows Server 2016 und älter nutzbar, hier muss jedoch die Microsoft Aktivierungshotline kontaktiert werden: 0800/2848283 |
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Windows Server 2016 (LTS, NT 10.0, 1607) Support: 10/2016 - 01/2022 (Extended: 10.01.2027) 64 - bit • skalierbar bis 512 CPUs, 24 TB RAM • Neues Lizenzmodell nach Anzahl der CPU-Cores, • IIS 10 • Neu: Server Container (Docker), Nano Server + Remote Desktopdienste unterstützen Open GL • Verbesserungen im Speichersubsystem: verbessertes DeDup, • Software Defined Storage fasst lokale Datenträger zu einem Pool zusammen • viele Verbesserungen in Hyper-V |
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Windows Server 2012 R2 ( NT 6.3 ) Support: 11/2013 - 09/2018 (Extended: 10.10.2023) 64 - bit • skalierbar bis 230 CPUs, 4 TB RAM + wieder mit Startmenue + VHDX statt VHD + verbessertes RDP-Protokoll |
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Windows Server 2012 ( 6.2.9200 / NT 6.2 ) Support: 09/2012 - 09/2018 (Extended: 10.10.2023) 64 - bit + Deduplizierung + Hyper-V verbessert • neues Filesystem ReFS (proprietäre MS-Lösung) - Metro-Oberfläche |
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Windows Server 2008 R2 ( NT 6.1 ) Support 10/2009 - 01/2015 (Extended: 14.01.2020) 32 / 64 - bit + Direct Access + Branch Cache • ohne Itanium - Unterstützung |
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Windows Server 2008 ( NT 6.0 ) Support 02/2008 - 01/2015 (Extended: 14.01.2020) 32 / 64 - bit + Core Installation + Hyper-V kann mehrere virtuelle Instanzen |
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Windows Server 2003 R2 (NT 5.2) Support: 2006 - 07/2015 32 / 64-bit |
• Siehe auch:
- Windows Server Versionsübersicht
- Server Lizenz Aktivierung
• Windows Server Standard 2022
- Installation 1x physikalisch oder 2x virtuell, 2 Hyper-V Container
- Lizenzierung pro Core, ohne Limit
- Zugriffs-CALs (User, Geräte) und RDP-CALs erforderlich
- kein CPU-Limit, max. 24 TB RAM
• Windows Server Essentials 2022
- Installation 1x physikalisch oder 1x virtuell
- max. 1 CPU mit max. 10 Cores (einzige physische Beschränkung)
- keine CALs erforderlich (Limitierung auf 25 User / 50 Geräte)
- RDP-CALs erforderlich wie bei Standard/Datacenter
- muss kein DC sein, aber wenn dann Domain Root
Physisch keine Beschränkungen zu Standard, nur lizenzrechtlich.
Es fehlen keine Serverrollen.
Es gibt keine spezifischen Installationsmedien. Stattdessen wird ein Essentials Edition-Product Key verwendet, um die Standard Edition von Windows Server 2022 zu aktivieren. (DISM /online /Set-Edition:ServerStandard....)
• Windows Server Standard 2019
- Installation 1x physikalisch oder 2x virtuell
- Lizenzierung pro Core, ohne Limit
(min. 2 CPUs, min. 8 Cores je CPU = 16 Cores)
- Zugriffs-CALs erforderlich
- RDP-CAL ggf. erforderlich
- kein CPU-Limit, max. 24 TB RAM
• Windows Server Essentials 2019
• Essentials-Dashboard und Client-Backup fällt weg
• Essentials-Rolle fällt weg
Nur eine Lizenz pro Unternehmen.
- Installation 1x physikalisch oder 1x virtuell
- Lizenzierung pro CPU
- keine CALs erforderlich (Limitierung auf 25 User / 50 Geräte)
- max. 2 CPUs, max. 64 GB RAM
- kein RDP Sitzungshost
• Windows Server 2016
- Lizenzierung pro 2 physische CPU-Kerne (vCPUs bzw. logische Prozessoren in VMs spielen keine Rolle).
- Für jeden Prozessor ist ein Minimum von 8-Core-Lizenzen erforderlich
- Für jeden Server ist ein Minimum von 16-Core-Lizenzen erforderlich
- Core-Lizenzen werden in Zweier-Packs verkauft
- Server (User)-CAL, RDS-CAL bzw. Right Management CAL sind weiterhin notwendig.
- Standard Edition: 2 virtuelle Maschinen auf dem selben Server inclusive.
- MS Preis und Lizenz FAQ
• Windows Server 2016 Datacenter
- max. 64 CPU-Socket, unbegrenzt Cores
- unbegrenzt virtuelle Maschinen auf dem selben Server inclusive
- zusätzliche Funktionen für Storage-Replikation, Erweiterungen im Netzwerk-Stack und besondere Virtualisierungs-Fähigkeiten
Server 2016 Essentials
- max. 25 Benutzer bzw. 50 Clients
- max. 64 GB RAM
+ keine User-CAL notwendig
- Lizenz: 1x physisch oder virtuell
- bei Einsatz als DC ist max. 1 Domaincontroller möglich, der muß alle FSMO-Rollen besitzen
+ als Memberserver kann Server Essentials 2016 unbeschränkt einer vorhandenen Domäne beitreten
Der Wizard ist doof und will immer eine neue Domäne anlegen (siehe Link).
+ Einrichtung ohne Assistent (Registry: RUN löschen) und Essentials-Rollen geht auch als Memberserver HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run
- keine Terminalserver-Rolle
- Servername nicht änderbar, wenn Essentials-Rollen konfiguriert sind
- keine Container, Nano-Server, Deduplizierung, Storage Replica
Link: https://www.windowspro.de/wolfgang-sommergut/windows-server-2016-essentials-neuerungen-einschraenkungen-preis
• Windows Server 2012
- Lizenzierung pro 2 CPU-Sockel.
- Server (User)-CAL und RDS-CAL sind für Server 2012 und 2012 R2 gleich.
- Standard Edition: 2 virtuelle Maschinen auf dem selben Server inclusive.
- Datacenter Edition: unbegrenzt virtuelle Maschinen auf dem selben Server inclusive.
- Nischenvarianten: Essentials, Foundation, Storage Server.
Downgrade-Recht besteht auf alle älteren Versionen mit aktuellem MS-Support.
Siehe auch:
• Server Lizenzierung Wissenswertes
Separat im Handel angebotene OEM Lizenzen (Systembuilder und ROK) dürfen in Deutschland ohne neue Hardware gehandelt und bereits existierender Hardware zugewiesen werden. http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20000220
Über den OEM Kanal gibt es KEINE ESD Lizenzen (Key only). Eine OEM Lizenz beinhaltet immer einen Datenträger, einen COA Sticker, einen Aktivierungskey und die Lizenzbedingungen. Achtung vor Lizenz-Piraterie!
OEM Windows Server Lizenzen haben das identische Downgrade-Recht wie OPEN Lizenzen, also unlimitiert. Für die Umsetzung des Downgrades benötigt der Kunde ein OEM Medium mit dazugehörigem Key, beides muss NICHT im Besitz des Kunden sein. Sofern er selbst Zugriff auf das VLSC hat, kann er sich für den eigenen Bedarf Bits und Bytes sowie Keys herunterladen.
Virtuelle Instanzen dürfen auch bei OEM Lizenzierung beliebig oft und ohne zeitliche Beschränkung zwischen ausreichend lizenzierten Hosts verschoben werden. Dies gilt für das Betriebssystem, NICHT für die Serveranwendung.
Windows Server CALs und RDS CALs können JEDERZEIT direkt vom OEM oder über die Distribution erworben werden und erlauben den uneingeschränkten Zugriff in JEDEM Lizenzszenario, unabhängig von Hersteller, Lizenzform oder Hardware. Seit Windows Server 2012 sind KEINERLEI CALs bei OEM Lizenzen beinhaltet. CALs können sowohl für Devices oder User erworben werden.
Software Assurance kann man für OEM Lizenzen und CALs der aktuellsten Version innerhalb von 90 Tagen nach Kauf über OPEN erwerben. Während der Laufzeit wird aus der OEM Lizenz eine VL mit dem Recht auf das VLSC zuzugreifen, die Lizenz alle 90 Tage einem anderen Host zuzuweisen und auf neue Versionen upzugrgden. Nach Ablauf der SA behalten CAL und OS das Nutzungsrecht für die aktuellste Version zum Ablaufdatum der SA. Auch nach Ablauf der SA kann der Kunde das Upgrade durchführen, sollte sich aber während der Laufzeit aus dem VLSC Bits und Bytes sowie Key runterladen, da der Zugriff auf das VLSC ggf. nicht mehr zur Verfügung steht.
Eine Information des
Microsoft Windows Server Kompetenz Club
www.windows-server-kompetenz-club.de
Siehe auch:
• Server Lizenzierung
• Server Lizenz Aktivierung
Windows Desktop Versionen
Kurzübersicht der Windows Desktop Versionen mit Supportdauer und Merkmalen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit)
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Windows 11 (NT 10.0) * Win11 24H2 (Support: 01.10.2024 - 13.10.2026) - nur noch 64-bit Version Erste Release: 21H2, Updates jährlich geplant. Der Bluescreen ist anfangs schwarz, später wieder blau. Die extrem hohen Hardware-Anforderungen lassen sich bei Version 23H2 noch mit Patchen umgehen. Bei der Einrichtung der Home-Version ist ein Microsoft-Konto und Internetzugang erforderlich. Danach kann (noch) auf ein lokales Konto gewechselt werden. - deutlich höhere Hardwareanforderungen (TPM 2.0, Prozessor ab Mitte 2017, SecureBoot / UEFI) - kaum einheitliche Konfigurationsmöglichkeiten, weniger Eingriffsmöglichkeiten für individuelle Einstellungen, jede Release ist anders - Anmeldung mit Microsoft-Konto ist nur bei bestehender Internet-Verbindung möglich! Der Nutzer verliert jegliche Souveränität über sein System. Persönliche Bewertung: Ein ungeliebtes Windows voller Werbung (besonders Microsoft-365, Onedrive, Edge). Onlinezwang, absoluter Kontrollverlust und ständiger Änderungen. Im Firmenumfeld wenig geeignet, allerdings wohl ab 2025 als Windows Client alternativarm. |
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Windows 10 (10.0.10xxx / NT 10.0) Support: 07/2015 - 10/2025 Windows 10, Version 22H2 - verfügbar ab: 18.10.2022, Home- und Pro- Versionen erhalten 18 Monate Sicherheitsupdates. Windows 10 IoT LTSC 2019 - alle Funktionen von Windows 10 Pro 32 / 64-bit + aktuellste Hardware- und Geräteunterstützung. Unterstützung neuster Prozessoren. + kostenloser Umstieg und Updatemöglichkeit für Windows 7 / 8. + Rückkehr zum Startmenue + virtuelle Desktops + 2-Faktor-Authentifizierung, Biometrische Authentifizierung • Personal Assistent Cortana mit Spracheingabe und Zwang zur BING-Suche • Web Browser EDGE - Updates werden unaufgefordert installiert und lassen sich nicht zurück stellen. (Pro-Edition erlaubt Rückstellung von Feature Releases um bis zu 8 Monaten) - neues Release-Modell. Halbjährliche Funktions-Updates werden als Neuinstalation/Upgrade (> 3 GB Daten) durchgeführt - Updates stellen teilweise eigenmächtig Datenschutzeinstellungen zurück, deaktiveren GPOs und verändern Funktionen - Windows überträgt unübersichtlich und unüberschaubar viele Daten an Microsoft (Standort, Kontakte, Kalender, Werbe-ID, Suchverlauf...). Definitiv kein Privacy-by-default. - Apps erhalten standardmäßig Zugriff auf Kamera und Mikrofon - Wechsel von Standardprogrammen (Browser..) wird erschwert. - Werbeeinblendungen - Weitgehender Kontrollverlust. Windows deinstalliert eigenmächtig Treiber und Fremdprogramme. Der Benutzer wird nicht über durchgeführte Änderungen informiert. Persönliche Bewertung: Ein schönes und stabiles Windows. MS hat aus den Fehlern gelernt und die Oberfläche deutlich verbessert. |
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Windows 8 / 8.1 (6.2.9200-6.3.9600 / NT 6.2 - 6.3) 10/2012 - 01/2018 (Extended: 10.01.2023) 31.10.2018 - Keine neuen Apps mehr für den AppStore möglich. 32 / 64-bit + Unterstützung von USB 3 + UEFI-Boot alternativ zum BIOS + mounten von ISO-Files und VHD-Dateien + XP-Mode fällt weg, dafür Hyper-V. • Defender wird leistungsstärker und bietet Basisschutz • Metro -Kachel-Oberfläche. Mit Classic Shell wie gewohnt bedienbar. • App-Store. Bindung an ein MS Live-Konto • Bedienung für Touch Screen optimiert • Dateisysteme: FAT, FAT32, exFAT, NTFS, neu: ReFS (proprietär und weitgehend undokumentiert) • Secure Boot (problematisch für alternative OS)) • Product Key nicht mehr als Aufkleber, sondern wird im BIOS hinterlegt. Persönliche Bewertung: Version 8.0 ein unbedienbarer Flop, Version 8.1 stabil und mit einigen Verbesserungen. Der Spagat zwischen PC und Tablet/Handy ist nicht gelungen. Beginn des unsäglichen Cloud-Zwanges. Oberfläche nur mit der Fremdsoftware "Classic Shell" ergonomisch. Version von vielen Firmen ausgelassen. |
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Windows 7 (6.1.7600-7601 / NT 6.1) Support: 10/2009 - 01/2015 (Extended: 14.01.2020) 32 / 64-bit + gegenüber VISTA höhere Stabilität, verbesserte UAC. + neue Ordnerstruktur mit dynamischen Links für "Program Data" oder die alten "Dokumente und Einstellungen" usw. + XP-Mode, Virtual PC • Windows Mail entfällt. Persönliche Bewertung: Stabil, ergonomisch, gut. Lange die Nummer 1 im Firmenumfeld. Leider zwingt MS in absehbarer Zukunft zum Wechsel. |
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Windows Vista (6.0.6000 / NT 6.0) Support: 01/2007 - 04/2012 (Extended: 11.04.2017) 32 / 64-bit • UAC war gut gemeint, aber schlecht implementiert. Persönliche Bewertung: Das System ist instabil und die Bedienung nervig. Unausgereift und hat sich am Markt nie durchgesetzt. |
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Windows XP (5.1.2600 / NT 5.1) Support: 10/2001 - 04/2008 (Extended: 08/2014) 16 / 32-bit + höhere Stabilität, basierend auf dem NT-Kernel + Kompatibilitätsmodis pro Anwendung + NTFS-Unterstützung (Home eingeschränkt) + Installationsmedium und bootfähig von CD + Windows Firewall, ab SP2 richtig gut. • Produktaktivierung |
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Windows 95 / 98 / ME (NT 4.0) ( 08/1995 - 06/2006 ) 16 / 32-bit + lange Dateinamen, USB, FAT32 |
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Windows for Workgroups 3.1 ( 10/1992 - 11/2008 ) 16-bit + erstes netzwerkfähiges Windows (erst IPX, später TCP/IP) |
MS Windows Update-Service und WSUS
Siehe auch Windows Update funktioniert nicht
- WSUS überprüfen: wsusutil checkhealth
- WSUS Reset: wsusutil reset
• Windows Updates per Powershell verteilen:
https://www.powershellgallery.com/packages/PSWindowsUpdate/
"Updatepause für 7 Tage" läßt sich bis zu 5x drücken und erreicht max. 35 Tage.
WSUS-Client UsoClient (Win10/Server2019):
Microsoft hat WUAUCLT still gelegt und dafür UsoClient eingeführt.
USO ist die Abkürzung für „Update Orchestrator Service“ und ist der Dienst UsoSVC (Update Orchestrator Service) zum Verwalten der Windows Updates.
usoclient StartScan
usoclient StartDownload - startet den Download
usoclient StartInstall - startet Installation
usoclient RestartDevice - PC Neustart
Der Befehl „usoclient StartScan“ hat noch den Nebeneffekt, dass er einen evtl. vorhandenen WSUS Server über den aktuellen Patchstand der Windows Updates informiert und dieser dann gleich die korrekte Zahl anzeigt. Dies wurde vor Windows 10 mit dem Befehl „wuauclt /detectnow“ oder „wuauclt /resetauthorization /detectnow“ eingeleitet.
Update deinstallieren per CMD oder Powershell, falls die GUI scheitert:
wusa /uninstall /kb:4565503 /log:%homepath%\downdate.evtx
(Deinstalliert Update mit genannter KB)
Liste aller installierten Pakete inclusive Updates, Sprachpakete und einige Systemkomponenten:
dism /online /get-packages
Zeigt abgelöste Pakete mit Status "Abgelöst".
dism /online /Remove-Package /PackageName:xxx
Fehlerhaftes Paket deinstallieren.
Beim Boot von Fremdsystem/WinPE:
dism /image:c:\ /get-packages /scratchdir:c:\
(c: ist das zu untersuchende Offline-Systemlaufwerk)
- Freeware
- Updates rückgängig machen
- Updates offline laden
- Updateinstallation deaktivieren / manuell steuern
WSUS geht nicht für Windows 10:
WSUS-Client WUAUCLT (alt):
wuauclt /detectnow: Windows Update prüft sofort, ob neue Updates vorliegen, ohne sich auf seinen Zwischenspeicher zu verlassen.
wuauclt /resetauthorization: Nur in Kombination mit einem Update-Server im lokalen Netz interessant. Bewirkt, dass die für die Auto-Updates zuständige Wuauclt.EXE die in einem Cookie gespeicherten Infos (z.Bsp. Gruppenmitgliedschaft) zurücksetzt und das Update erzwingt.
wuauclt /demoui: Testet, ob die Benachrichtigung über neue Downloads mit Hilfe des Symbols im Systray funktioniert.
wuauclt /ShowSettingsDialog: zeigt den Einstellungs-Dialog 'Automatische Updates' an.
wuauclt /reportnow - sendet Statusbericht an den WSUS.
Neue Clients: gpupdate /force und dann Wuauclt /reportnow /detectnow
WSUS Dual-Scan unterbinden
Windows 10 und Server 2016 laden per Default ihre Updates aus dem Internet, wenn der WSUS nicht verfügbar ist (Dual-Scan).
Damit verliert man die Kontrolle über die zu installierenden Updates.
Dual-Scan per GPO verbieten:
"Computerkonfiguration => Richtlinien => Administrative Vorlagen => Windows-Komponenten => Windows Update" Punkt ""Keine Richtlinien für Updaterückstellungen zulassen, durch die Windows Update überprüft wird" aktivieren
Dual-Scan per Registry verbieten:
Registry Path: HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate
Value Name: DisableDualScan
Value Type: REG_DWORD
Values: 1 (Enabled) oder 0 (Disabled)
Befehl: reg add "HKLM\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate" /v DisableDualScan /t REG_DWORD /d 1 /f
Quelle: https://hope-this-helps.de/serendipity/archives/Windows-10-Server-2016-Client-bezieht-seine-Updates-direkt-von-WU-und-nicht-mehr-vom-WSUS-Dual-Scan-563.html
WSUS Server auf SSL umstellen:
- AD: Computerzertifikat erstellen und auf alle Clients ausrollen (siehe R&S Firewall und AD Zertifikate).
- IIS-Manager / WSUS-Site / Bindungen bearbeiten: HTTPS konfigurieren, Port, Zertifikat auswählen

- Gruppenrichtlinie: WSUS auf https: umstellen, Port 8531.
- ggf. SSL erzwingen: IIS-Manager / WSUS-Site / virtuelle Verzeichnisse (APIremoting30, ClientWebService, DSSAuthWebService, ServerSyncWebService, SimpleAuthWebService) wählen / SSL-Einstellungen: "SSL erforderlich" anhaken, Zertifikat ignorieren.
- CMD:
cd %ProgramFiles%\Update Services\Tools\
wsusutil.exe configuressl [FQDN-des-Servers] - Serverneustart, Test im Browser: https://[FQDN-des-Servers]:8531/selfupdate/wuident.cab, bei Erfolg wird Download der CAB angeboten.
Quelle: https://www.windowspro.de/wolfgang-sommergut/wsus-fuer-ssl-verbindung-konfigurieren
WSUS Import vom MS Update Katalog schlägt fehl (Server 2012R2 - 2019)
reg add HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\.NETFramework\v4.0.30319 /V SchUseStrongCrypto /T REG_DWORD /D 1
Danach Reboot.
Quelle: https://community.spiceworks.com/topic/2144162-import-to-wsus-fails-direct-import-from-ms-update-catalog?page=3
WSUS kann mit "Interne Windows-Datenbank" WID (C:\Windows\WID\Data\SUSDB.mdf) oder SQL-DB arbeiten.
Verbindung mit SQL Management Studio auf WSD: "\\.\pipe\MICROSOFT##WID\tsql\query".
WSUS Konfig steht in "HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Update Services\Server\Setup
Fehler: Updates lassen sich nicht freigeben
Nach Genehmigung der Updates erfolgt Fehlermeldung.
Lösung: Im ROOT-Verzeichnis des WSUS-Content- Laufwerkes und in /TEMP muß JEDER=Vollzugriff haben!
Dienste:
* WUASERV - Windows Update Service
* W3SVC - WWW-Publishingdienst
Links:
http://www.wintotal.de/updates-und-upgrades-unter-windows-10-im-griff/
• Systemüberprüfung ausführen und alle Systemfiles checken. (dism, sfc... )
Siehe Windows Systemreparatur
Siehe Windows Update-Service Tips
Manchmal hilft diese Lösung:
- NET STOP wuauserv (ggf. Systemdienste "Automatische Updates" und "Intelligenter Hintergrundübertragungsdienst" (wuaserv, cryptSync, bits, msiserver))
- windows/SoftwareDistribution/Datastore/datastore.edb weg kopieren
- windows/SoftwareDistribution/Data/ leer machen leeren (Download-Cache)
oder: rd c:\windows\SoftwareDistribution /s /q (enthält alle Updates + Statusinfos)
- NET START wuauserv
Unter Server 2012/2016 hilft gelegentlich statt der GUI
das Kommandozeilentool SCONFIG. (Server 2012/2016/2019)
Updates konfigurieren und installieren
Oder Update manuell vom Software Catalog installieren:
https://www.catalog.update.microsoft.com/Search.aspx?q=Server+2016
„Windows Update PowerShell Module“ von Technet (gallery.technet.microsoft.com/scriptcenter/2d191bcd-3308-4edd-9de2-88dff796b0bc) herunter laden. Archiv öffnen und Ordner „PSWindowsUpdate“ in Verzeichnis „%Windir%\System32\WindowsPowerShell\v1.0\Modules“ entpacken.
Suchen (Windows+Q) nach „PowerShell“, Suchtreffer „Windows PowerShell“ mit Rechtsklick als Administrator öffnen.
Zuerst Ausführen des Skripts mit dem Befehl erlauben:
Set-ExecutionPolicy RemoteSigned
Sicherheitsabfrage mit "Ja" bestätigen.
Zwei weitere Befehle importieren das Modul und starten die Installation der Updates:
Import-Module PSWindowsUpdate Get-WUInstall
Nach der Eingabe von Get-WUInstall dauert es einige Zeit, dann erscheint ein Update-Dialog.
• oder PSWindowsUpdate:
https://www.powershellgallery.com/packages/PSWindowsUpdate/
Fehlerhafte Updates von der Kommandozeile deinstallieren: wusa /uninstall /kb:xxxx
Windows Update neu registrieren:
net stop wuauserv
net stop bits
net stop cryptsvc
ren %systemroot%System32Catroot2 old catrood2
net start cryptsvc
ren %systemroot%SoftwareDistribution Software Distribution.old
regsvr32 wuapi.dll
regsvr32 wuaueng.dll
regsvr32 wucltux.dll
regsvr32 wups2.dll
regsvr32 wups.dll
regsvr32 wuwebv.dll
net start bits
net start wuauserv
Verwalten der Intelligenten Hintergrund-Dateiübertragung: (Win7-10)
BITS kann Uploads und Downloads. Windows nutzt BITS intensiv (Update, Nachrichten, Live-Dienste). Aber auch andere Programme oder Malware kann BITS nutzen.bitsadmin /list /allusers - Liste aller laufenden oder anstehenden Aufträge
bitsadmin /monitor /refresh 2 - zeigt im Intervall (2 sek.) vorhandene Jobs
Win10/11 Explorer Einstellungen wieder herstellen
- getestet unter Windows 10 / 11 Fkt.23H2 - 24H2
- Win11: stellt altes Kontext-Menue wieder her (erster Eintrag)
- Win11: stellt Ribbons wieder her
- Einstellungen werden nur im aktuellen Benutzer gesetzt und erst nach Neustart wirksam
- Win11: sollte die Ribbon-Leiste nicht sichtbar sein: Explorer-Einstellungen zurück setzen
- Win11: Explorer: Abstand der Einträge auf "Compact" ändern
- Win10/11: Explorer: "Erweiterungen für bekannte Dateitypen ausblenden" = deaktivieren
- Win10/11: Explorer: "Auf geöffneten Ordner erweitern" = aktivieren
- Win10/11: Explorer: "Vollständigen Pfad in Titelzeile anzeigen" = aktivieren
- Win10/11: Explorer: "Dateien von Office.com anzeigen" = deaktivieren
- Win10/11: Desktop: "Mauszeiger invers zum Hintergrund" - besonders bei Win11 ist der Kontrast sonst extrem schlecht
Einstellungen setzen
REG-Datei:
Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_CURRENT_USER\Software\Classes\CLSID\{86ca1aa0-34aa-4e8b-a509-50c905bae2a2}]
@="File Explorer Context Menu"
[HKEY_CURRENT_USER\Software\Classes\CLSID\{86ca1aa0-34aa-4e8b-a509-50c905bae2a2}\InProcServer32]
@="C:\\Windows\\System32\\Windows.UI.FileExplorer.dll_"
"ThreadingModel"="Apartment"
[HKEY_CURRENT_USER\Software\Classes\CLSID\{2aa9162e-c906-4dd9-ad0b-3d24a8eef5a0}]
@="CLSID_ItemsViewAdapter"
[HKEY_CURRENT_USER\Software\Classes\CLSID\{2aa9162e-c906-4dd9-ad0b-3d24a8eef5a0}\InProcServer32]
@="C:\\Windows\\System32\\Windows.UI.FileExplorer.dll_"
"ThreadingModel"="Apartment"
[HKEY_CURRENT_USER\Software\Classes\CLSID\{6480100b-5a83-4d1e-9f69-8ae5a88e9a33}]
@="File Explorer Xaml Island View Adapter"
[HKEY_CURRENT_USER\Software\Classes\CLSID\{6480100b-5a83-4d1e-9f69-8ae5a88e9a33}\InProcServer32]
@="C:\\Windows\\System32\\Windows.UI.FileExplorer.dll_"
"ThreadingModel"="Apartment"
Einstellungen wieder entfernen
REG-Datei:
Windows Registry Editor Version 5.00
[-HKEY_CURRENT_USER\Software\Classes\CLSID\{86ca1aa0-34aa-4e8b-a509-50c905bae2a2}]
@="File Explorer Context Menu"
[-HKEY_CURRENT_USER\Software\Classes\CLSID\{86ca1aa0-34aa-4e8b-a509-50c905bae2a2}\InProcServer32]
@="C:\\Windows\\System32\\Windows.UI.FileExplorer.dll_"
"ThreadingModel"="Apartment"
[-HKEY_CURRENT_USER\Software\Classes\CLSID\{2aa9162e-c906-4dd9-ad0b-3d24a8eef5a0}]
@="CLSID_ItemsViewAdapter"
[-HKEY_CURRENT_USER\Software\Classes\CLSID\{2aa9162e-c906-4dd9-ad0b-3d24a8eef5a0}\InProcServer32]
@="C:\\Windows\\System32\\Windows.UI.FileExplorer.dll_"
"ThreadingModel"="Apartment"
[-HKEY_CURRENT_USER\Software\Classes\CLSID\{6480100b-5a83-4d1e-9f69-8ae5a88e9a33}]
@="File Explorer Xaml Island View Adapter"
[-HKEY_CURRENT_USER\Software\Classes\CLSID\{6480100b-5a83-4d1e-9f69-8ae5a88e9a33}\InProcServer32]
@="C:\\Windows\\System32\\Windows.UI.FileExplorer.dll_"
"ThreadingModel"="Apartment"
Windows 11 Startmenue links:
Registry:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced\
DWORD (32bit) TaskbarAl Wert 0 (letzten beiden Buchstaben sind AL nicht Ai)
Powershell:
#TaskbarAl $taskbarAl = 0000000 $regpath = "HKCU:\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced" New-ItemProperty -Path "$regpath" -Name "TaskbarAl" -Value "$taskbarAl" -PropertyType "DWORD" -Force
Explorer: Abstand der Einträge auf "Compact" ändern
Registry:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced
(Reg DWord) UseCompactMode = 1
0 - großer Abstand
1 - Kompakt
Explorer: "Erweiterungen für bekannte Dateitypen ausblenden" = deaktivieren
reg add HKCU\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced /v HideFileExt /t REG_DWORD /d 0 /f
Alternativ per GPO: Gruppenrichtlinienverwaltung -> Gruppenrichtlinie wählen -> Benutzerkonfiguration -> Einstellungen -> Systemsteuerungseinstellungen -> Ordneroptionen -> Neu -> Windows Vista oder höher -> Häkchen bei ‚Erweiterung bei bekannten Dateitypen ausblenden‘ entfernen
Explorer: "Auf geöffneten Ordner erweitern" = aktivieren
reg add HKCU\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced /v NavPaneExpandToCurrentFolder /t REG_DWORD /d 1 /f
Explorer: "Vollständigen Pfad in Titelzeile anzeigen" = aktivieren
reg add HKCU\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\CabinetState /v FullPath /t REG_DWORD /d 1 /f
Explorer: "Dateien von Office.com anzeigen" = deaktivieren
reg add HKCU\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer /v ShowCloudFilesInQuickAccess /t REG_DWORD /d 0 /f
Desktop: "Mauszeiger invertieren"
reg add "HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Cursors" /ve /d "Windows Inverted" /f
Quellen:
- Taskleisteneinstellungen: ggf. Teams-Chat entfernen
- Computerschutz (Systemschutz) aktivieren
- Personalisierung / Start: Empfehlungen anzeigen = aus
- Personalisierung / Taskleiste: Suchen= aus
- Personalisierung / Taskleiste: Widgets= aus
- Personalisierung / Taskleiste / Verhalten der Taskleiste: Links
- Explorer / Optionen: Dateien von Office.com anzeigen = aus
- Lokales Konto verwenden: Konto -> Ihre Infos -> "Stattdessen mit einem lokalen Konto anmelden" (geht im Moment noch sogar mit Home)
Wenn lokales Konto nicht mehr geht: Microsoft-Konto ="Microsoft", PW beliebig. Windows meldet "Konto ist gesperrt" und bietet lokales Konto an. - Einstellungen / Spielen: Spielemodus deaktivieren
- Einstellungen / System / Benachrichtigungen / Zusätzliche Einstellungen: Tips und Vorschläge = deaktivieren
- Taskleiste: Widgets (Werbung) deaktivieren
GPO: Computerkonfiguration => Richtlinien => Administrative Vorlagen => Windows-Komponenten => Widgets = deaktivieren
Das Update gelingt meist problemlos und Windows 10/11 läßt sich verlustfrei auch über Windows 7 / 8 / 10 installieren. Alle Daten und Einstellungen bleiben auf Wunsch erhalten, die meisten Programme laufen wie gewohnt.
Trotzdem sichert man natürlich wichtige Daten vor dem Update!
- 32-bit kann nur auf 32-bit und 64-bit nur auf 64-bit ugraden ohne Neuformatieren
- Windows 11 unterstützt kein 32-bit mehr
- Antivirus möglichst vor dem Update deinstallieren. Zumindest aber aktualisieren. Hinterher Funktion überprüfen bzw. neu installieren.
- einige Programme (AutoCAD!) müssen ggf. neu lizenziert werden.
- normale (auch ältere) Anwendungen laufen wie unter Windows 7/8/10.
Nutzer von Windows 7 oder Windows 8 / Windows 10 konnte lange Zeit kostenlos auf Windows 10/11 umzusteigen.
Dieser Umstieg war bis Oktober 2023 immer noch möglich, funktioniert danach aber nicht mehr.
Das Update von Windows 10 auf Windows 11 ist weiterhin kostenlos.
Windows 11 Systemanforderungen checken / erfüllen
Windows 11 MediaCreationTool oder ISO-Image direkt von MS laden:
https://www.microsoft.com/en-us/software-download/windows11
Windows 10 MediaCreationTool direkt von MS laden:
https://www.microsoft.com/en-us/software-download/windows10
Vollständige ISO-Files:
https://www.computerbase.de/downloads/systemtools/windows-10/
Bootfähigen USB-Stick erstellen:
https://uwe-kernchen.de/phpmyfaq/index.php?solution_id=1211
Wenn es bei Win10 knallt, hilft vielleicht das:
https://www.borncity.com/blog/2015/07/30/windows-10-upgrade-troubleshooting-faq-teil-1/
Windows Lizenzfragen und generische Keys
Wichtig! Datenschutz-Einstellungen nicht auf Expresseinstellungen belassen!
Es muß praktisch jeder Schalter entgegengesetzt eingestellt werden, um keine private Abhöranlage zu installieren.
Praktisches Tool, auch für CommandLine Installation: https://www.winprivacy.de/
oder ShutUp von O6O Software: https://www.oo-software.com/de/shutup10
Nach Installation und Test mit Datenträgerbereinigung vorhergehende Windows-Installation (Windows.old) löschen. Das sind einige GB. Danach ist aber kein Rollback mehr möglich!
Beim Upgrade entstehen 2 ziemlich große Ordner auf dem PC:
$Windows.~WS (4,5 GB) - der Download-Ordner mit den Upgrade-Dateien
$windows.~BT (650 MB) - der Ordner, der durch das Media Creation Tool erstellt wird.
Die Ordner sollten nach erfolgreichem Update verschwunden sein bzw. können gelöscht werden.
Die Update-Verteilung in Windows 10 funktioniert nach dem P2P-Filesharing Prinzip und erfolgt nicht zwingend von den MS-Servern.
PCs im LAN und auch im Internet, die das Update schon geladen haben, stellen es automatisch für andere Anwender bereit.
Eine feine Sache, wenn man mehrere PCs hat. Schlecht, wenn man ein Volumenkontigent hat.
Die Funktion ist standardmäßig aktiviert. Die Einstellung befindet sich unter Update und Sicherheit --> Windows Update --> Erweiterte Optionen --> Übermittlung von Updates.
Überprüfen der aktuellen Installation auf Retail- oder OEM-Lizenz: In administrativer CMD: slmgr.vbs /dli
- Viele weitere Tips bei Deskmodder
- MS Server 2022 Datenträger laden: https://www.microsoft.com/de-de/evalcenter/evaluate-windows-server-2022
Windows PC einrichten
Meine Grundeinstellung:
- Installation und Download
- ggf. Treiber übernehmen auf neuen PC
- WoL aktivieren (BIOS und Windows Netzwerkkarte)
- Bitlocker aktivieren
- Remote Desktop frei schalten Remote Desktop frei schalten.
- Remote Unterstützung erlauben Remoteunterstützung.
- Explorer Ordneroptionen / Allgemein: Explorer öffnen für "Dieser PC"
- Energiesparoptionen (je nach Gerät und Firmenrichtlinie) ein-/abschalten.
- Windows 10/11: Schnellstart (Hybridmodus) deaktivieren
- Windows 10: ggf. Startkacheln anpassen
- Werbung ausschalten / störende Apps/Bloatware entfernen
- Windows 10/11: OneDrive deinstallieren
- Windows 10: ggf. Windows Store deaktivieren, Apps anpassen
- Windows 10: Cortana deaktivieren
- Windows 10/11: Suche nur lokal
- Server2016: ggf. Defender deinstallieren
- Windows 8/10/11: Telemetrie/Datenschutz/Übermittelte Daten einschränken
- Windows 10: Numlock dauerhaft aktivieren. REGEDIT -> HKU\.Default\Control Panel\Keyboard -> InitialKeyboardIndicators = 2147483650 (Numlock aus= 2147483648)
- Windows: "Computerschutz" aktivieren, ggf. automatische VSS-Kopien einrichten
- Windows 10: ggf. Windows Sicherheit -> Virenschutz -> Ransomware-Schutz: Überwachter Ordnerzugriff = an und konfigurieren
- Windows 10/11 Grundschutz
- Windows 10: ggf. Windows 11 automatische Update-Installation unterbinden
- Windows 11: Oberfläche einrichten
- Windows 10/11: Explorer mit gewohnten Ansicht + Funktionen konf.
- Desktop-Symbole des Installationsbenutzers in ALL-USER verschieben.
- Windows 10: Userprofil des Installationsbenutzers in DEFAULT kopieren. (AppData/Roaming/Firefox/ bereinigen)
- Windows 10/11: Standard-Programme zuweisen (PDF, Web, Mail...)
- Desktop Rechtsklick -> Anpassen -> Farben -> Akzentfarben anklicken + Haken "Titelleisten und Fensterrahmen" setzen
- Windows Home siehe Windows Home / Windows S
- Windows 8: Windows 8: Charms Bar deaktivieren
- MS blendet standardmäßig Dateiendungen aus, so dass man nicht wirklich eine PDF von einer EXE unterscheiden kann (spinnen die bei MS?).
-> Explorer / Optionen / Ansicht / "Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden" abhaken - Ordner erstellen für Benutzer im Root-Verzeichnis unterbinden
-> LW C: Sicherheit / Erweitert / Erweiterte Berechtigungen:
• (Auth)Benutzer = "Ordner erstellen/Daten anhängen" von "Diesen Ordner, Unterordner" ändern in "Nur Unterordner"
• Für alle lokalen Laufwerke wiederholen
Hybridmodus (inclusive Schnellstart) deaktivieren.
(Meine Empfehlung für alle stationären PCs)
DOS-Box:
powercfg -h off
Win10: Schnellstart deaktivieren: (Energie -> Auswählen, was beim Drücken des Netzschalters geschehen soll)
Win11: powercfg.cpl -> Aktion beim Drücken des Netzschalters konfigurieren
Schnellstart per GPO deaktivieren: Computer/Administrative Vorlagen/System/Herunterfahren -> Verwenden des Schnellstarts erforderlich=deaktivieren
Datenschutz -> Allgemein: alles aus schalten
Datenschutz -> Spracherkennung: aus schalten
Datenschutz -> Freihand- und Eingabeanpassung: aus schalten
Datenschutz -> Diagnose: auf "Standard". Weniger geht leider nicht.
Datenschutz -> Diagnose -> Individ. Benutzererfahrungen: aus schalten
Datenschutz -> Diagnose -> Feedbackhäufigkeit: nie
Datenschutz -> App-Berechtigungen: alles aus schalten
Einstellung betrifft nur Store-Apps, keine normalen Programme.
Wenn doch mal eine App Berechtigungen benötigt, fragt sie.
Lokales Benutzerkonto verwenden statt MS Online-Konto
Windows Suche vom WEB fern halten:
bis 1909: REG-Eintrag -> Download
ab 2004: Firewall -> Erweiterte Einstellungen -> Ausgehende Regeln -> Regel "Windows Search", Allgemein: Verbindungen blocken.
Übertragung der Telemetriedaten deaktivieren:
MS Edge Browser:
Registry: HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Edge
DWORD (32-bit)-Wert anlegen: "Edge3PSerpTelemetryEnabled", Wert 0 = Telemetrie deaktiviert
Windows 10 Enterprise, Education oder Windows Server:
- Telemetriedaten Stufe "Sicherheit" einstellen
GPO: Richtlinie Lokaler Computer/Computerconfig./Admin.Vorlagen/Windows Komponenten/Datensammlung und Vorabversionen/Telemetrie zulassen -> Stufe = Sicherheit
ACHTUNG! Diese Einstellung geht nur bei konfiguriertem WSUS oder SCCM, denn sie unterbindet auch MS Update.
Dienst: DiagTrack (Benutzererfahrung und Telemetrie im verbundenen Modus) ->Dienst deaktivieren funktioniert lauf CT und BSI (im Moment) gut und ohne Nebenwirkungen
Win10/11: "Benutzererfahrung und Telemetrie im verbundenen Modus"
Win8: "Diagnostics Tracking Service"
Wollen Sie Windows vollständig an der Datenübermittlung hindern, muß der PC vom Internet getrennt werden.
Windows 11:
-> Bloatynosy
Windows 10:
• Run:
C:\Windows\SysWOW64\OneDriveSetup.exe /uninstall (64 bit) orC:\Windows\System32\OneDriveSetup.exe /uninstall (32 bit)
• OneDrive-Symbol in Windows 10 aus dem Explorer zu entfernen: Regedit: HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{018D5C66-4533-4307-9B53-224DE2ED1FE6} System.IsPinnedToNameSpaceTree von 1 auf 0 setzen.
Auf 64-bit Windows zusätzlich Vorgang wiederholen: HKEY_CLASSES_ROOT\WOW6432Node\CLSID\{018D5C66-4533-4307-9B53-224DE2ED1FE6}
• Gruppenrichtlinie: Computerkonfiguration, Administrative Vorlagen, Windows-Komponenten, OneDrive Verwendung von OneDrive für die Datenspeicherung verhindern = aktiviert.
Mehr dazu bei Microsoft.
Win10/11: Standard Programme zuweisen
Die Zuweisung von Standard-Programmen kann nur noch pro User durchgeführt werden und läßt sich nicht per Default Profil verwalten.
- Standardprogramme nach Belieben zuweisen
- Exportieren der Verknüpfungen: Dism.exe /Online /Export-DefaultAppAssociations:C:\Temp\Appassoc.xml
Bsp: XML-Vorlage für Firefox: https://support.mozilla.org/de/kb/firefox-fur-unternehmen-standardbrowser-festlegen - Lösung 1: Import mit DISM in WIM Installationsimage: https://www.smartdeploy.com/blog/customize-default-profiles/
- Lösung 2: Import in anderes Windows (nur bei neuen Benutzerprofilen vor dem ersten Logon!)
Dism.exe /Online /Import-DefaultAppAssociations:C:\Temp\DefaultAssoc.xml - Lösung 3: Zuweisen der XML-Vorlage per Gruppenrichtlinie:
Computer Configuration > Policies > Administrative Templates > Windows Components > File Explorer -> Set a default associations configuration file (Konfigurationsdatei für Standardzuordnung festlegen) - GPO ggf. per Sicherheitsfilterung weiter einschränken https://www.gruppenrichtlinien.de/
- Gruppe mit gewünschten Computern erstellen
- GPO: Sicherheitsfilterung: Gruppe von oben hinzu fügen
- GPO: Delegierung -> Erweitert -> Authentifizierte Benutzer = Gruppenrichtlinie übernehmen -> entfernen
- jetzt ist die Gruppe "Auth. Benutzer" auch bei "Sicherheitsfilterung" verschwunden - Lösung 4: Verknüpfung per Registry
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\ Explorer\FileExts\.pdf\UserChoice
- userbezogen, mit Hash gesichert gegen manuelle Änderung (Hash ungültig => Default Reset)
- manuelle Änderung nicht möglich, nur mit kommerziellem Tool SetUserFTA
- CMD: assoc - gibt alle Associationen aus
- CMD: assoc .pdf - gibt PDF-Verknüpfung aus (Bsp: .pdf=PDFXEdit.PDF)
- CMD: ftype - gibt Liste aus
- CMD: ftype htmlfile - (Bsp: PDFXEdit.PDF="C:\Program Files\Tracker Software\PDF Editor\PDFXEdit.exe" "%1")
- Mit "assoc" und "ftype" kann man auch Werte setzen.
Firefox x64 Vorlage:
<?xml?>
<DefaultAssociations>
<Association />
<Association />
<Association />
<Association />
</DefaultAssociations>
Trackersoft PDFXchange Editor Vorlage:
<?xml?>
<DefaultAssociations>
<Association />
<Association />
<Association />
<Association />
<Association />
<Association />
<Association />
<Association />
</DefaultAssociations>
Windows LTSC / IoT Versionen mit teils kurzem Supportzeitraum
- Windows 11 IoT Enterprise ist keine LTSC-Version, erhält also nur 36 Monate Support
- Windows 10 LTSC Enterprise 21H2 wird nur noch fünf Jahre Support bekommen
- Windows 10 IoT Enterprise 21H2 wird eine LTSC-Version mit 10 Jahren Support sein
- Windows 10 IoT Enterprise 1809 ist eine LTSC-Version mit 10 Jahren Support (bis 2029)
Nur die IoT Enterprise Versionen haben das Feature "Universal Write Filter" (UWF).
UWF verändert bei der Aktivierung am System:
- Auslagerungsdateien sind deaktiviert
- Systemwiederherstellung ist deaktiviert
- SuperFetch ist deaktiviert
- Datei-Indizierungsdienst ist deaktiviert
- Schnellstart ist deaktiviert
- Defragmentierungsdienst ist deaktiviert
- Die BCD-Einstellung bootstatuspolicy ist so eingestellt, dass alle Fehler ignoriert werden.
Quelle und mehr dazu: https://4logistic.de/aktuelles/technologie/nie-wieder-verstellte-geraete-mit-dem-kioskmodus-in-windows-10
MS Windows 10
2023/11: Windows 10 Build 1507 - 2104 (21H1): Supportende ist erreicht
Eine Version 22H1 gab es für Windows 10 nicht.
Das betrifft alle Versionen von Windows 10 Home 1903 über die Versionen Pro, Education, Pro Education, Pro for Workstations, Enterprise bis IoT Enterprise.
Dabei sind die Meldungen wiedersprüchlich. Teilweise wird auf Windows 10 Version 1909, teilweise wohl auch auf Version Version 2004 aktualisiert.
Quelle: BornCity
06/2020: Microsoft hat begonnen, Systeme mit Windows 10 Version 1809 Home und Pro zwangsweise auf das Windows 10 Mai 2020 Update (Version 2004) zu aktualisieren.
Build 1809 wurde wegen Corona auf 10. November 2020 verlängert.
2020: Windows 10 im Alltag
Windows lebt.
Dieser Satz galt nie so sehr wie bei Windows 10.
Die fortlaufende automatische Aktualisierung des Betriebssystems ist Segen und Fluch zugleich.
Ist das System aber nicht ausgereift und der Anwender wird regelmäßig zum Testkaninchen wider Willen, taugt dieses System der halbjährlichen Aktualisierung nicht für die Praxis.
Ein Bericht der kleinen täglichen Ärgernisse.
• 02/2019 - Heise warnt vor den Windows-Updates und gibt Tips, wie man die Installation verzögern kann (CT.04/2019).
Bisher galt: "Es handelt grob fahrlässig, wer nicht alle Sicherheitsupdates zeitnah installiert".
Nun gilt: "Es handelt grob fahrlässig, wer Windows Updates nicht erst selbst testet und reifen läßt".
Die Liste der von Microsoft zugegebenen Fehler ist so lang wie nie und reicht bis zu zerstörten Systemen und zerstörten Daten,- Microsoft hat die Qualitätssicherung aufgegeben und testet am Nutzer.
• 01/2019 - nahezu täglich neue Probleme bei Windows 10 und allen Online-Komonenten
- 29.01. - MS löscht Azure Cloud Datenbanken, Transaktionslücken nach dem Restore.
- 29.01. - Office365, Microsoft365, Azure, Outlook, OneDrive, Sharepoint Online, Exchange Online und Skype sind gestört
- 28.01. - MS Defender aktualisiert sich nicht mehr und verursacht SecureBoot Probleme
- 24.01. - Office 365 ist down, Exchange Online zeitweise nicht verfügbar, Störung zog sich über Tage hin.
- 12.01. - Netzwerk-Bug im Januar-Update betrifft Windows 10 und andere Versionen
- 11.01. - Nach Sicherheitsupdate scheitern Zugriffe auf Datenbanken im Access 97 MDB-Format
Abhilfe: keine Cloud für geschäftskritische Anwendungen verwenden.
• 12/2018 - Upgrade 1809 deaktiviert das Administrator-Konto
• 11/2018 - Netzlaufwerke werden beim Start oder im Betrieb nicht sauber eingebunden (rotes "X").
• 11/2018 - die MS Aktivierungsserver fallen aus (für 1 - 2 Tage!!).
Plötzlich melden bestehende Installationen, dass sie nicht aktiviert sind, und fallen zurück auf Windows 10 Home oder N.
https://bianka-kernchen.de/windows-10-aktivierungsproblem
• 11/2018 - die Dateizuordnung zu Applikationen ist nach einem Update zumindest in den Windows 10 -Versionen 1803, 1809 und 19H1 fehlerhaft.
• 10/2018 - Windows 10 (1809) enthält keine generischen Scanner- und Druckertreiber mehr im Installationsmedium. Diese müssen bei Bedarf online nachgeladen werden. Plug & Play funktioniert damit nur noch mit Internetzugang.
• 10/2018 - Funktionsupdate 1809 löscht Userdateien und hat so viele Bugs, dass das Update nach 2 Tagen wieder für mehr als 4 Wochen zurück gezogen wird.
• 05/2018 - Funktionsupdate 1803 (und 1809) deaktiviert den Comuterschutz (Systemwiederherstellung). Der Schnellstart (Hybridmode) wird automatisch beim Update (1803) aktiviert.
• 05/2018 - Funktionsupdate 1803 für Maschinen mit verschiedenen Intel- und SAMSUNG-SSD wird vorerst gestoppt. DieListe der anfänglichen Fehler ist länger. (BornCity)
• 11/2017 - von einem Tag auf den anderen haben eine Reihe PCs nur noch Standardauflösung und kennen kein HDMI oder keinen Zweischirmbetrieb mehr. Ursache war ein fehlgeschlagenes AMD Radeon Treiber-Update von Microsoft.
• 11/2017 - Build 1507 hat das Supportende erreicht. Das System MUSS jetzt also aktualisiert werden, wenn es Kontakt zum Internet haben soll.
• 10/2017 - Fall Creators Update 1709 legt Installationen lahm, weil der (fremde) Antivirus läuft.
Anwender sollen sämtliche Virenscanner restlos deinstallieren, Gerätetreiber aktualisieren und Fremdsoftware auf Kompatibilität prüfen. Schwer durchzuführen, wenn sich das Update ungefragt allein installiert. Auf allen PCs, zweimal im Jahr!
TEMP-Variablen werden auf Default zurück gesetzt.
• 07/2017 - Build 1507 hat das Supportende erreicht. Das System MUSS jetzt also aktualisiert werden, wenn es Kontakt zum Internet haben soll.
• 04/2017 - Creators Update 1703 setzt alle Standard-Apps zurück, fragt Datenschutzeinstellungen komplett neu ab (es werden keine alten Einstellungen übernommen) und setzt die Einstellungen in allen weiteren Userprofilen auf Default.
• 02/2017 - Der Windows-Taschenrechner geht nicht.
Die Calc - App funktioniert bei einigen PCs, bei anderen widerum nicht. Manchmal hilft es, die App zurück zu setzen. Manchmal nicht.
Laut Internetrecherche ist das Problem durchaus weit verbreitet und besteht bis heute.
Abhilfe: OldCalculator for Win10 oder calc.exe von Windows 7/8 installieren.
• 01/2017 - Desktop-Hintergrundbild kann nicht ausgewählt werden.
Auch dieses Problem tritt auf einigen PCs auf, auf anderen nicht.
Abhilfe: Diashow auswählen und in das Zielverzeichnis nur ein Bild legen.
• 12/2016 - Linksklick auf Startmenue geht in einigen Nutzerprofilen nicht.
Gleichzeitig geht kein Rechtsklick auf angeheftete Programme in der Taskleiste und kein Linksklick auf das Infocenter.
Auch hier ist kein System erkennbar. In manchen Userprofilen geht es. Der Fehler verschwindet manchmal von alleine.
Abhilfe: Windows Classic Shell.
2020/05: Windows 10 Update 2004
Die Installation ist auf dem üblichen Weg möglich.
Bluetooth 5 wird unterstützt.
2018: Windows 10 Store
2018/10: Windows 10 Update 1809
Und wieder wird das Rollout nach wenigen Tagen wegen gravierender Fehler gestoppt: das Funktionsupdate löscht Dateien.
Wie üblich sollte vor dem Update ein Backup erstellt werden und der (Fremd-) Virenscanner zumindest deaktiviert werden.
Verschlüsselte Festplatten müssen ggf. vor dem Update enschlüsselt werden (bei Bitlocker nicht erforderlich).
- Die Zwischenablage wurde verbessert und kann mehrere Informationen (z.B. Text und Bilder) aufnehmen. Über ein Microsoft-Konto lässt sich der Inhalt ab dieser Version zwischen mehreren Geräten teilen. (Vorsicht bei Passworten in der Zwischenablage!!)
- Verbesserte Datenträgerbereinigung "Storage Sense" kann automatisch Speicher auf dem System freigeben.
- Standardtreiber für Scanner und Drucker sind nicht mehr im System, sondern werden bei Bedarf über Windows Update geladen.
Beim Frühjahrs-Update werden neue Funktionen ausgerollt.
Das Herbst-Update bereinigt Fehler und bekommt eine längere Lifetime von 18 Monaten.
- Geräte-Datenbank wurde entschlackt, keine Standarddrucker ohne Internet-Download
- ZIP-Funktion hat einen Bug (11/2018: beseitigt)
- automatisches Registry-Backup RegBack funktioniert (wohl schon länger) nicht
(C:\Windows\System32\config\RegBack) - Remote Desktop Verbindung läuft nur einige Sekunden stabil und friert dann ein.
Windows 10 Update 1809 hat keine Standard-Druckertreiber an Bord
2018/04: Windows 10 Update 1803
Nach anfänglicher kurzer Verzögerung wird das Update jetzt nach meinem Eindruck deutlich schneller verteilt als die letzten Funktionsupdates.
Das Ganze läuft so gut im Hintergrund ab, dass ich die Verteilung per WSUS erwäge.
Meine Erfahrungen:
- SMB1 wird deaktiviert, ggf. funktioniert die Netzwerksuche nicht mehr.
- Computerschutz wird wieder deaktiviert.
- TEMP-Variablen werden beim Update wieder auf Default zurück gesetzt.
- Energiesparen: Bildschirm Standby ggf. wieder auf "nie" stellen
- Datenschutz / Aktivitätsverlauf: Windows meine Aktivitäten sammeln lassen = aus!
- Datenschutz / Weitere Geräte: Informationen sammeln + austauschen = aus!
- WEB-Suche abschalten geht nun nicht mehr wie bisher: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Windows-10-Version-1803-Microsoft-aendert-Abschalten-der-Web-Suche-4015544.html
- MS Office muß (meist) neu konfiguriert werden
2017/10: Windows 10 Update 1709
Das Fall Creators Update hat wieder eine Menge Neuerungen zu bieten.
- NEU: Windows Defender Security Center mit diversen neuen Sicherheitsfunktionen.
- Das neue integrierte "Windows Defender Exploit Guard" ersetzt das eigenständige EMT.
Voraussetzung: Windows Defender wird als Virenscanner genutzt. - "Überwachter Ordnerzugriff" läßt nur vertrauenswürdige Prozesse in Ordner schreiben.
- Browser-Sandbox für IE und Edge - funktioniert nur in der Enterprise-Version.
- SMB1 ist bei Neuinstallation nicht mehr verfügbar. Bei Home und Prof betrifft das nur den Server, bei Enterprise und Education auch den Client.
- Das Netzwerk läßt sich nun in den Verbindungseigenschaften per Button von Öffentlich auf Privat umstellen.
- Update-Funktion kann Benutzer automatisch anmelden, um die Installation abzuschließen (Neu: SHUTDOWN /g bzw. /sg).
- Update-Funktion kennt neue Details wie Bandbreitenoptimierung, monatliches Upload-Limit, Aktivitätenmonitor.
- Neues Menue: System / Speicher - zur HD-Bereinigung.
- Kommandozeilenwerkzeug erhält ein Farbenmenue.
- Taskmanager zeigt auch Leistungsdaten der GPU.
- Windows Media Player wird deinstalliert.
- Neue Edition: Windows 10 Pro for Workstations.
Meine Erfahrungen:
- Datenschutzeinstellungen werden beim Update wieder nicht übernommen.
- TEMP-Variablen werden beim Update auf Default zurück gesetzt.
- Update schlägt gelegentlich bei installiertem NET.Framework 3.5 fehl.
2017/04: Windows 10 Update 1703
Das neue Windows 10 Creators Update ist da und wird seit 11.April über die Update-Funktion ausgerollt.
Obwohl die Neuerungen in erster Linie im 3D- und VR-Bereich liegen sollen, ist für jeden etwas dabei.
Ich finde folgende Änderungen erwähnenswert:
- der Update-Prozess überträgt jetzt nur noch geänderte Dateien und nicht mehr stur ganze Images. Das soll ca. 35% Datenvolumen weniger sein
- Registry-Editor bekommt eine Adresszeile mit Kopieren/Einfügen der Position
- Datenschutzeinstellungen werden transparenter erklärt und sollen an einer Stelle zusammen gefaßt werden. Das Creators Update hält sich laut Microsoft an die Datenschutz-Voreinstellungen des Nutzers. (Das kann ich leider nicht bestätigen.)
- Dienste werden bei > 3.5GB RAM nicht mehr in einem SVCHOST-Prozess gruppiert, beeinflussen sich weniger und sind transparenter
- alle Verbindungen lassen sich nun einzeln als getaktete Verbindungen einstellen (wichtig für WLAN, LTE-Router u.ä.)
Mit der derzeitigen "Windows-as-a-service" Strategie von Microsoft muß jeder Nutzer in absehbarer Zeit auf die neue Build updaten, weil sonst die Unterstützung mit Sicherheitspatchen endet.
So endet der Support für Win10 Build 1511 für Unternehmensanwender bereits am 26.3.2017.
Erste Erfahrungen:
- Standard-Apps für Browser, Foto, Musik usw. werden wieder auf Default gesetzt.
- der Einrichtungsdialog für die Datenschutzeinstellungen muß komplett neu durchgedrückt werden, alte Einstellungen werden nicht übernommen.
- Datenschutzeinstellungen müssen in jedem Nutzerprofil (!) einzeln neu gesetzt werden.
- Updates lassen sich jetzt ohne Tricks für eine gewisse Dauer zurück stellen.
- Es gibt neue Gruppenrichtlinien. Neue Vorlagen aus "C:\Windows\PolicyDefinitions\" zum Domaincontroller (\\[DC]\sysvol\[Domain]\Policies\PolicyDefinitions) kopieren.
2016: Windows 10 oder besser nicht?
Ich kann und will diese Entscheidung niemandem abnehmen.
So sah mein Patchday unter Windows 10 aus: (Juli.2016 / August.2016)
Dieser Vorgang dauert bis zu mehreren Stunden und installiert Windows faktisch neu.
Kleine Sicherheitsupdates müssen sein, aber bevor mein ganzes System neu ausgerollt wird möchte ich gefragt werden.
Mein Windows soll für mich arbeiten, wenn ich den PC ein schalte. Sofort.
Ich erwarte ein stabiles und beständiges System.
2016-08-01/anniversary update: Das MS Update maßte sich an, die Classic Shell "aus Sicherheitsgründen" zu blockieren.
Einige Gruppenrichtlinien, mit denen Datenschutzeinstellungen vorgenommen wurden, funktionieren nun nicht mehr. Mit Absicht. Gruppenrichtlinien sind das Verwaltungsinstrument von Microsoft, keine Fremdlösung.
Ein vergangenes Update hat Sicherheitseinstellungen eigenmächtig zurück gesetzt. Star Money und sogar Kaspersky Endpoint Security (die Commercial Release !) laufen nicht mehr. Das Kaspersky-Update kam erst 14 Tage nach dem MS Rollout.
2016-08-23: Kummulatives Update legt Powershell-Funktionen lahm, die in Firmen genutzt werden. Ein Fix ist für den 30.8. geplant.
2016-11-01: Windows Update entfernt alle Netzwerkdrucker.
Aber das Windows-Update kommt zwangsweise und ohne zu fragen.
In der Pro- und Enterprise-Version lassen sich Funktionsupdgrades um 4 Monate und Updates um 4 Wochen zurück stellen (per Button, GPO oder RegKey). Die Einstellung hat keinen Einfluss auf Sicherheitsupdates.
Diese Einstellung empfehle ich im gewerblichen Umfeld dringend.
https://technet.microsoft.com/en-us/itpro/windows/plan/windows-update-for-business
Firewallregeln im Windows oder Updatedienst deaktiveren greifen übrigens nicht.
Was mache ich bei einem PC am Mobilfunkanschluß (LTE, UMTS..) ohne echte Flatrate?
Kein Windows 10 einsetzen.
Windows 10 OEM-Lizenzen und Downgrade
Das Downgraderecht ist ein Endkundenrecht und wird in den Endkunden-Nutzungsbedingungen geregelt.
Für die Windows 10 Lizenzierung über OEM (vorinstalliert oder Systembuilder) greifen diese Bedingungen.
In Punkt 7 wird das Downgraderecht auf die zwei vorherigen Versionen beschrieben.
Zur Durchführung des Downgrades werden ein Datenträger sowie ein passender Aktivierungskey benötigt.
Weder Microsoft noch seine OEMs sind dazu verpflichtet diese zu liefern.
Der Kunde kann vorhandene Datenträger und Keys verwenden oder sein Systemhaus hilft bei der Bereitstellung.
Bis zum 31. Oktober 2016 ist der OEM berechtigt, neue Hardware mit Windows 10 Lizenz und vorinstalliertem Downgrade auf Windows 7 oder Windows 8.1 bereitzustellen. Dieses Recht endet nach diesem Termin.
Zeitgleich gehen Windows 7 und Windows 8.1 als Lizenz, vorinstalliert durch den OEM, End of License.
Mit anderen Worten: Ab dem 1. November 2016 kann ein OEM neue Hardware ausschließlich mit Windows 10 Lizenz und Windows 10 Installation ausliefern.
Wichtig: Das Endkundenrecht zum Downgrade, wie oben beschrieben, bleibt davon unberührt und ist auch nach dem 31. Oktober unverändert möglich.
Ein Beispiel aus der Praxis: Kleiner Mittelständler möchte Notebooks mit Windows 7 kaufen, aber in ein bis zwei Jahren auf Windows 10 umstellen.
Bis zum 31. Oktober 2016: # Der Kunde kauft Windows 10 Notebooks, durch den OEM lässt er jedoch schon vorab Windows 7 installieren. # In ein bis zwei Jahren macht er das Upgrade auf Windows 10 und nutzt die Lizenz, die er mit dem Notebook erworben hat.
Ab dem 1. November 2016: # Der Kunde kauft Windows 10 Notebooks. # Er spielt (selbst oder durch einen Fachhändler) von einem vorhandenen Datenträger Windows 7 auf und aktiviert mit einem Windows 7 Key (dieser kann bereits in Verwendung sein). # In ein bis zwei Jahren macht er das Upgrade auf Windows 10 und nutzt die Lizenz, die er mit dem Notebook erworben hat.
Installation und Update
Das Update gelingt meist problemlos und Windows 10 läßt sich verlustfrei auch über Windows 7 / 8 installieren. Alle Daten und Einstellungen bleiben auf Wunsch erhalten, die meisten Programme laufen wie gewohnt.
Trotzdem sichert man natürlich wichtige Daten vor dem Update!
- Antivirus möglichst vor dem Update deinstallieren. Zumindest aber aktualisieren. Hinterher Funktion überprüfen bzw. neu installieren.
- einige Programme (AutoCAD!) müssen ggf. neu lizenziert werden.
- normale (auch ältere) Anwendungen laufen wie unter Windows 7/8.
- NCP/Lancom VPN-Client muß deinstalliert und neu installiert werden.
Nutzer von Windows 7 oder Windows 8 konnten im ersten Jahr (dauerhaft) kostenlos auf Windows 10 umzusteigen.
Dieser Umstieg ist 04/2021 immer noch möglich. Eine offizielle Bestätigung gibt es aber nicht.
Für Windows 10 Volumen, Enterprise und Education gilt dieses Update- Angebot nicht.
Windows 10 MediaCreationTool direkt von MS laden:
https://www.microsoft.com/en-us/software-download/windows10
Vollständige ISO-Files:
https://www.computerbase.de/downloads/systemtools/windows-10/
Und wenn es knallt, hilft vielleicht das:
https://www.borncity.com/blog/2015/07/30/windows-10-upgrade-troubleshooting-faq-teil-1/
CMD Befehlszeile um ein Upgrade im Netzwerk ohne Reboot auszuführen (User wird nicht gestört und kann Neustart selbst ausführen):
\\pfad_zur_Win_10_1909_x64_ordner\setup.exe /auto upgrade /noreboot /migratedrivers all /ShowOOBE none /Compat IgnoreWarning /Telemetry Disable /DynamicUpdate disable
Durch entfernen von /noreboot kann man das Setup auch inkl. Reboot vollautomatisch bis zum Ende durchlaufen lassen.
Wichtig! Datenschutz-Einstellungen nicht auf Expresseinstellungen belassen!
Es muß praktisch jeder Schalter entgegengesetzt eingestellt werden, um keine private Abhöranlage zu installieren.
Praktisches Tool, auch für CommandLine Installation: https://www.winprivacy.de/
oder ShutUp von O6O Software: https://www.oo-software.com/de/shutup10
Nach Installation und Test mit Datenträgerbereinigung vorhergehende Windows-Installation (Windows.old) löschen. Das sind einige GB. Danach ist aber kein Rollback mehr möglich!
Beim Upgrade entstehen 2 ziemlich große Ordner auf dem PC:
$Windows.~WS (4,5 GB) - der Download-Ordner mit den Upgrade-Dateien
$windows.~BT (650 MB) - der Ordner, der durch das Media Creation Tool erstellt wird.
Die Ordner sollten nach erfolgreichem Update verschwunden sein bzw. können gelöscht werden.
Die Update-Verteilung in Windows 10 funktioniert nach dem P2P-Filesharing Prinzip und erfolgt nicht zwingend von den MS-Servern.
PCs im LAN und auch im Internet, die das Update schon geladen haben, stellen es automatisch für andere Anwender bereit.
Eine feine Sache, wenn man mehrere PCs hat. Schlecht, wenn man ein Volumenkontigent hat.
Die Funktion ist standardmäßig aktiviert. Die Einstellung befindet sich unter Update und Sicherheit --> Windows Update --> Erweiterte Optionen --> Übermittlung von Updates.
Menues, Ordner, Profile, Taskleiste (Windows)
Windows 8-10
Startmenue All Users: C:\ProgramData\Microsoft\Windows\Start Menu
Desktop All Users: C:\Users\Public\Desktop (Öffentlich/Öffentlicher Desktop)
-> Tip: "dir /ad" löst die Links in den jeweiligen Verzeichnissen auf.
Startmenue [User]: Users/[User]/AppData/Roaming/Microsoft/Windows/Start Menu
Desktop [User]: Users/[User]/Desktop
Persönl.angeheftetes Startmenue: %APPDATA%\Microsoft\Internet Explorer\Quick Launch\User Pinned\StartMenu
Persönl. Taskleise: %APPDATA%\Microsoft\Internet Explorer\Quick Launch\User Pinned\TaskBar -> siehe unten!
SendTo: Users/[Benutzer]/AppData/Roaming/Microsoft/Windows/SendTo
-> direkter Sprung in den Ordner "Autostart All-Users": ausführen: "shell:startup"
Standardprofile: \\%systemroot%\Users\Default
Das Profil wird durch Hineinkopieren eines lokalen Profils angelegt. (keine Drucker!)
(ausgeblendete +geschützte Systemdateien sichtbar, JEDER=lesen, Kopieren alles ausser ntuser.dat, ntuser.dat.log, ntuser.ini)
Domänen Default Profil: //[Servername]/Netlogon/Default User.v2 / v4-Win7 / v5 -Win10
Domänen User Profil: muß in "AD Benutzer und Computer" definiert werden. Änderung für einzelnen PC im lokalen Profilmanager möglich.
//[Servername]/Profile/%username% (PROFILE muß eine Freigabe mit Vollzugriff sein)
Howto: http://www.dertechblog.de/2011/10/howto-angepasstes-windows-default-profile-bereitstellen/
Verbindliches Profil kann vom Benutzer nicht geändert werden. Änderungen werden beim Abmelden verworfen.
-> USER.DAT in USER.MAN umbenennen. Funktioniert für Userprofile und kann sogar im Default Profil definiert werden.
Standardprofile werden in Domänen zuerst unter \\\netlogon\Default User gesucht, danach lokal in \\%systemroot%\Dokumente..\Default User.
• Default Profil in Windows 10 erstellen: http://www.tenforums.com/tutorials/2110-default-user-profile-customize-windows-10-a.html
(erscheint plausibel. ich habe es noch nicht getestet)
Um Programme an die Taskleise zu pinnen genügt es nicht, eine Verknüpfung im o.g. Ordner "Persönliche Taskleiste" anzulegen. Die Info wird außerdem verschlüsselt unter HKCU\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Taskband abgelegt. Lösbar ist das mit VB. (Beispiel kopiert Paint-Verknüpfung in die Taskbar.)
Const CSIDL_COMMON_PROGRAMS = &H17
Const CSIDL_PROGRAMS = &H2
Set objShell = CreateObject("Shell.Application")
Set objAllUsersProgramsFolder = objShell.NameSpace(CSIDL_COMMON_PROGRAMS)
strAllUsersProgramsPath = objAllUsersProgramsFolder.Self.Path
Set objFolder = objShell.Namespace(strAllUsersProgramsPath & "\Accessories")
Set objFolderItem = objFolder.ParseName("Paint.lnk")
Set colVerbs = objFolderItem.Verbs
For Each objVerb in colVerbs
If Replace(objVerb.name, "&", "") = "An Taskleiste anheften" Then objVerb.DoIt
Next
Das geht genauso umgekehrt mit "Von Taskleiste lösen".
betrifft: Win2008, Win2012, Win2016, WinVista, Win7, Win8, Win10
