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Computer, Netzwerke, Service
für Firmen

NetDesign wurde 2006 gegründet
und ist im Klein- und Mittelständischen Umfeld tätig.

Unser Schwerpunkt liegt im Bereich Vernetzung, Routing, VPN, Netzwerkadministration, Softwareadministration, Virtuelle Umgebungen und Dienstleistungen wie IT-Sicherheitskonzept und externer Datenschutzbeauftragter.

Wir beraten Sie individuell und finden Ihre passende Lösung.
Unsere Kunden sind unsere Partner.

 

Zu den Betroffenrechten gehören neben den Informationspflichten des Datenerfassers folgende Rechte:
  • das Recht auf Auskunft über die erhobenen Daten (DSGVO Art. 15)
  • das Recht auf unverzügliche Berichtigung der Daten (DSGVO Art. 16)
  • das Recht auf Löschung, falls keine Rechte dagegen sprechen (DSGVO Art. 17)
  • das Recht auf Einschränkung der Daten, falls es Streitigkeiten und Unklarheit hinsicht der Verarbeitung gibt, bis zu deren Klärung,- soweit keine Rechtsansprüche dagegen stehen (DSGVO Art. 18)
  • das Widerspruchsrecht gegen die Datenverarbeitung aufgrund DSVGO Art.6 Abs1 e) und f) im öffentlichen oder berechtigen Interesse.
    Der für die Verarbeitung Verantwortliche muss darlegen, dass seine zwingenden berechtigten Interessen Vorrang vor den Interessen oder Grundrechten und Grundfreiheiten der betroffenen Person haben.
  • das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die dem Betroffenen gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt (DSGVO Art.22)
Der Verantwortliche hat eine Mitteilungspflicht im Zusammenhang mit Löschung, Einschränkung und Berichtigung.

Unser Angebot - Ihr externer Datenschutzbeauftragter.

Im Unterschied zu den vielen Online-Angeboten wollen wir den Ablauf in Ihrem Unternehmen wirklich sehen und arbeiten mit diesem Angebot nur regional.

Sie haben Interesse? Bitte sprechen Sie uns an.
E-Mail: dsb@bianka-kernchen.de
Telefon: +49 / 3 44 66 / 71 242

Zunächst fallen Kosten für die Analyse der Ausgangssituation sowie der anschließenden Schaffung des erforderlichen Datenschutzniveaus an. Hier kann der Leistungsbedarf je nach Unternehmen sehr verschieden bemessen sein. Die Abrechnung erfolgt überwiegend auf Stundenbasis.

Ist das Datenschutzniveau erreicht, übt der externe Datenschutzbeauftragte fortan seine Kontrollfunktion aus und steht als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Abrechnung erfolgt monatsbezogen pauschal oder auf Basis der erbrachten Einzelleistungen.


Auskünfte muß der Verantwortliche erteilen, nicht der Datenschutzbeauftragte.
Tip: Gründen Sie ein Datenschutz-Team, in dem der Datenschutzbeauftragte mitwirkt.

Informationspflicht besteht nach DSGVO Art.13 bei allen Erhebungen von personenbezogenen Daten, egal ob am Telefon, im Internet oder Papier.
Es müssen alle Informationen, die sich auf die Verarbeitung der Daten beziehen, in präziser, transparenter, verständlicher und leicht zugänglicher Form in einer klaren und einfachen Sprache übermittelt werden. Dazu gehören neben den Kontaktdaten auch Zweck der Verarbeitung, rechtliche Grundlage der Verarbeitung, ggf. Übermittlung an Dritte, Aufbewahrungsdauer sowie die Betroffenenrechte (Auskunfts- Änderungs- / Löschungs- und Besschwerderecht).
Die gleichen Informationspflichten bestehen laut DSGVO Art.14 bei der Verarbeitung von Daten, die durch Dritte erhoben wurden.

Die Rechtssprechung ist sich inzwischen einig, dass die Informationspflichten nicht rückwirkend für Informationen gelten, die vor Inkrafttreten der DSGVO erhoben wurden. Allerdings wird die Informationspflicht bei einer erneuten Verarbeitung der Daten fällig.

  • Verschlüsselungs-Zertifikat für sichere Datenübertragung im Internet.
    Im david® Administrator kann über den neuen Menüpunkt „System / TLS-Verschlüsselung“ ein Verschlüsselungs-Zertifikat angefordert werden, das für WebBox, PostMan und MailAcess Server verwendet werden kann, und für sichere Datenübertragung im Internet sorgt.
    In Verbindung mit der WebBox stellt dieses Zertifikat z.B. den korrekten Datenabgleich per Exchange ActiveSync auch für Mobile Geräte sicher, die unter iOS laufen.
  • Aktualisierung der integrierten Verschlüsselungs-Engine.
    Die in david® integrierte Verschlüsselungs-Engine davidtls.dll (\windows\syswow64) wurde aktualisiert und unterstützt jetzt OpenSSL-1.1.0f und Forward Secrecy. Im Rating der SSLabs wurde die erreichte Note von 'B' auf 'A' verbessert.
  • Zusätzlicher Hash-Algorithmus für Signatur-Zertifikate: SHA-256


Ende April ist das VMWare Minor Update 6.7 mit vielen Neuerungen erschienen.
Die wesentlichen Neuerungen:
  • virtuelles TPM (vTPM) in VMs
  • Persistent Memory (PMEM) nutzt lokalen NVM-Speicher und präsentiert ihn den VMs als sehr schnelle lokale Disk oder als NVDIMM
  • vereinfachtes Deployment und Management für „vCenter“. Bis zu 15 gleichberechtigte VCSA-Instanzen in einer SSO-Domäne.
  • mit vSphere 6.5 eingeführte Backup-Funktion bietet in Version 6.7 die Möglichkeit einer zeitgesteuerten Sicherung sowie einen Browser für das Backup-Archiv
  • verbesserter HTML5-Client für VUM und vSAN
  • vSphere Client (HTML5) bekommt neue Funktionen, ersetzt den Flash Client aber immer noch nicht 100%ig
  • Quick Boot für „ESXi“ startet den Hypervisor neu, ohne die darunter leigende Hardware neu starten zu müssen
  • EVC-Mode kann jetzt pro VM definiert werden, nicht nur per Cluster
  • HD Support: 4K-Format wird nun nativ unterstützt, das heißt ohne 512-Byte-Emulation
  • Geänderte Hardwareunterstützung.
    Intel E5-2600-Serie CPU in der Version 1 und 2 werden nicht mehr unterstützt. Erst Prozessoren ab v3 (Haswell) sind für ESXi 6.7 freigegeben.

Version 6.7 lässt sich auch mit einem Lizenzschlüssel für ESXi 6.0 oder 6.5 freischalten. (Updates und Neuinstallation)
Veeam Backup unterstützt VMWare 6.7 erst ab Version 9.5 Update 3a!

Das Bundesdatenschutzgesetz wurde überarbeitet und ist im Mai 2018 mit der DSGVO in seiner neuen Version in Kraft getreten. (BDSG-Neu)

Für Unternehmen bedeuten diese neuen Verordnungen einen deutlichen organisatorischen Mehraufwand.


Wir unterstützen Sie bei Bedarf bei jedem Schritt.
Siehe: Unser Angebot - Ihr Datenschutzbeauftragter

Folgende Unternehmen müssen laut DSGVO Art.37 und BDSG §38 einen Datenschutzbeauftragten (DSB) bestellen:
  • Mehr als 9 Mitarbeiter arbeiten regelmäßig mit automatisierter Verarbeitung von Personendaten (Erhebung und Nutzung).
    Dabei spielt der genaue Zeitumfang keine Rolle. Es ist auch nicht relevant, ob es sich um eigene Angestellte, freie Mitarbeiter, Voll- oder Teilzeitbeschäftigte (auch Heimarbeiter), Auszubildende, Leihpersonal, Volontäre, Freiwillige, ehrenamtliche Mitarbeiter oder Mitarbeiter von externen Dienstleistern handelt.

  • Mindestens 20 Personen sind regelmäßig mit nichtautomatisierter Datenerhebung, -verarbeitung oder - nutzung beschäftigt.

  • Wenn besondere Kategorien von personenbezogenen Daten verarbeitet werden, die über Rasse, ethnische Herkunft, politische Meinung, religiöse Überzeugungen, Gewerkschaftszugehörigkeit, Gesundheit oder Sexualleben einer Person informieren, besteht eine Verpflichtung unabhängig von der Anzahl der Mitarbeiter. (Arztpraxis, Apotheker, Pflegedienstleister)

  • Wenn personenbezogene Daten geschäftsmäßig übermittelt werden, erhoben, verarbeitet oder genutzt werden, d.h. besteht in diesen Verarbeitungsvorgängen die Kerntätigkeit des Unternehmens, besteht ebenfalls unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten eine Verpflichtung.

  • Auch die Berufsgruppen, die einer Schweigepflicht unterliegen, müssen sich an die DSGVO halten und dazu gehört auch die Bestellung eines fachkundigen Datenschutzbeauftragten.

Ein Datenschutzbeauftragter kann intern oder extern bestellt werden.
Es ist darauf zu achten, dass es zu keinem Interessenskonflikt lt. DSGVO Art. 38 Abs.6 kommt. (DSB ist Mitarbeiter der IT-Abteilung, Personalabteilung oder der Geschäftsführung)
Die Ernennung erfolgt durch die Geschäftsleitung bzw. Führungskräfte mit Prokura.

Nach anfänglicher kurzer Verzögerung wird das Update jetzt nach meinem Eindruck deutlich schneller verteilt als die letzten Funktionsupdates.
Das Ganze läuft so gut im Hintergrund ab, dass ich die Verteilung per WSUS erwäge.

Meine Erfahrungen:


- alle Produkte können wie bisher gekauft oder nun auch gemietet werden
- gemietete Software ist inclusive Wartung und stellt 1 Monat nach Vertragsablauf die Funktion ein.
- Wartungsverträge sind von 1 bis 5 Jahre Laufzeit mit Zahlung vorab oder jährlich möglich.
- die Wartungskosten erhöhen sich geringfügig.
- die Hypervisor-Lizenzen für Windows oder VMWare werden nicht mehr unterschieden.

Mehr zu Veeam Backup hier
oder in der FAQ.