Allgemeines

Das "Netzwerkdurchdringungsgesetz" (NetzDG) verpflichtet 2017 alle großen SozialMedia Plattformen bei Androhung hoher Strafen dazu, Verstöße aus einem großen und eher willkürlich wirkenden Strauß von Vorschriften innerhalb von 24 Stunden zu löschen.

Die Bezirksregierung Düsseldorf hat Provider in NRW im August 2010 zu einer DNS-Sperre gegen zwei ausländische Glücksspiel-Angebote aufgefordert.

Die Bundesregierung richtet 2010 eine Schnittstelle ein, über die Webseiten mittels einer Sperrliste geblockt werden.

Der Kampf gegen Kinderpornografie (und andere Gesetzesversöße) mittels Sperrlisten ist ungefähr so sinnvoll wie die Methode des Vogel-Strauß, den Kopf bei Gefahr in den Sand zu stecken.
Gesetzesversöße im Internet sind an den Wurzeln zu packen, zu beseitigen und zu ahnden.
Ein Ausblenden der Seite ist ein falsches Signal, ein gefährliches Wiegen in Sicherheit und Ermuntern zur Untätigkeit.
Für Profis ist die Sperre problemlos umgehbar.

Nebenbei baut sich eine Lobby und der Staat ein mächtiges Zensurmittel auf...

Diese Odyssee zieht sich über viele Anläufe und Jahre bis heute hin..


Immer wieder tauchen in den Medien Berichte auf, dass von Unbekannten unberechtigt fremde Heizungen geregelt werden, Überwachungskameras übernommen werden oder dass der eigene Toaster Moskau angreift.

Mit zunehmender Verbreitung der intelligenten Haustechnik wird dieses Szenario immer realistischer und bedrohlicher.

Dabei gibt es ein paar einfache und effektive Maßnahmen dagegen.

1. Kontrolle über den eigenen Router

2. Keinen eingehenden Internet-Verkehr zulassen

3. Ausgehenden Internet-Verkehr einschränken


"Internet der Dinge" ist in aller Munde und kommt mit "Smart Home" zu Hause an. Smart-Home-Lösungen findet man in jedem Elektronik-Prospekt, und damit sollten die Geräte auch massentauglich sein.

Ich habe es ausprobiert.

Ich habe mich zuerst für Energieeffizienz entschieden.


Die Störerhaftung fällt im Juni 2016,

die Störerhaftung kommt teilweise im August 2016 zurück.

Was denn nun?


Stolz zeigt Oma ihre wenigen, verblichen Schwarzweißfotos aus ihrer Jugend.
Die Fotos sind problemlos 70, 80 Jahre alt.

Heute ist es viel leichter.
Die Fotos sind bunt, die Kamera ist immer dabei und jeder Lebensabschnitt hat unzählige Bilder.
Digital,- nichts verblasst mehr.

Doch USB-Sticks, CDs und PCs gehen kaputt. Definitiv.
Nicht heute oder morgen. Aber in den 70 Jahren von Omas Fotos sterben sie garantiert mehrmals.


Die Telekom und die meisten anderen Provider stellen zur Zeit ihre Telefonanschlüsse auf All-IP um.

Mit All-IP wird die leitungsvermittelte ISDN-Verbindung durch eine paketvermittelte IP-Verbindung ersetzt, die die Übermittlung aller Informationsarten wie Daten, Sprache und Video über das Internet Protocol (IP) vereinheitlicht.

Für den Anschlußnutzer hat die Umstellung Vor- und Nachteile und sowie Tücken.


Das Versprechen, Cloud Computing sei genau das richtige, um alle IT-Probleme in den Unternehmen ein für alle Mal zu lösen, ist vor ein paar Jahren in den großen Marketing-Abteilungen entstanden.

Dabei spielen Sicherheitsfragen, Verfügbarkeit der eigenen Daten und nicht zuletzt die oft nicht verfügbare Bandbreite eine große Rolle.

Sicher ist die Cloud meist redundant ausgelegt und hat riesigen Rechenpower, aber meine ich das mit Sicherheit?

Ich teile die Meinung: So wenig IT outsourcen wie möglich!


Im Unterschied zum heimischen Papierkorb leeren Sie Ihren Desktop-Papierkorb bitte nicht regelmäßig aus.
Windows verwaltet den Papierkorb selbständig mit einer einstellbaren Größe und speichert hier (fast) alle gelöschten Dateien für den Notfall.