Computer, Netzwerke, IT-Service für Firmen

Unser Schwerpunkt liegt im Bereich Vernetzung, Routing, VPN, Netzwerkadministration, Softwareadministration, Virtuelle Umgebungen und Dienstleistungen wie IT-Sicherheitskonzept oder Datensicherungskonzept.

Wir beraten Sie individuell und finden Ihre passende Lösung.
Unsere Kunden sind unsere Partner.

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Zum Jahresbeginn 2026 stellten wir unsere Webseite auf ein neues CMS um.

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Aktuelle Beiträge

Netzwerk - Papierkorb

von Uwe Kernchen

Frage: Wie bekomme ich meine Datei wieder, die ich eben auf dem Netzlaufwerk gelöscht habe?
Antwort: Gar nicht.
Es ist kaum zu glauben, aber im Jahr 2017 gibt es bei Windows immer noch keinen Papierkorb für Dateien, die auf einem Netzwerk-Laufwerk gelöscht wurden.
Der Windows Papierkorb greift nur lokal.
Server speichern nur Dateien im Papierkorb, die an der Serverkonsole selbst gelöscht wurden. Das ist sinnfrei.
Im Normalbetrieb erfolgt der Zugriff vom Client aus auf den Server.

Und genau dieser Normalfall wird nicht erfasst.

Im Technet wurde eine erstaunlich einfache Lösung vorgestellt, die funktioniert.
Mit dieser Lösung kann man Netzlaufwerke und URLs genau so gegen versehentliches Löschen absichern wie lokale Laufwerke.

Mein Favorit ist aber der Undelete Server von Condusiv.

Lesen Sie wie beide Löungen funktionieren.

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lokales Windows Passwort mit Boardmitteln hacken

von Uwe Kernchen

- Windows 10/11 von Installations-CD booten.
- \Windows\System32\: "COPY cmd.exe utilman.exe" ersetzt utilman.exe mit cmd.exe.
- Neustart des Live-Systems
- Klick auf "Erleichterte Bedienung" im Anmeldebildschirm öffnet jetzt CMD-Box als "nt-autorität\system" !

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Microsoft Office kollidiert mit DSGVO

von Uwe Kernchen

Ein Dauerthema mit einer klaren Kernaussage.
 
2020: Das niederländische Ministerium für Sicherheit und Rechtbeauftragte Spezialisten mit der Prüfung, ob die eingesetzte Software die Privatsphärenvorgaben im Hinblick auf öffentliche oder gesetzliche Vorgaben erfüllen.
Die Ergebnisse dieser Data Protection Impact Assessment (DPIA) sind alarmierend.

Microsoft sammelt und speichert personenbezogene Daten über das Verhalten einzelner Mitarbeiter in großem Umfang ohne jegliche öffentliche Dokumentation.
Die konkreten Punkte finden Sie im Artikel.

Microsoft bietet zudem Dienste über das Internet an, die in Office 365 (und auch Office 2016 und 2019) prominent beworben und heraus gestellt werden. Aus technischer Sicht ist es aber unvermeidlich, dass Nutzer Microsoft Daten wie den Header ihrer E-Mail und ihre IP-Adresse zur Verfügung stellen müssen, um die Dienste nutzen zu können. Das alleine sind aber schon persönliche Informationen, die nach DSGVO ohne explizite Zustimmung des Benutzers nicht verarbeitet und gespeichert werden.
Wer also Office 2016 in Firmen einsetzt, verstößt als DSGVO-Verantwortlicher gegen die DSGVO.

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Deduplizierung

von Uwe Kernchen

Windows Server 2012 (auch R1) enthält die neue Funktion Datendeduplizierung. Sie ist effektiver und robuster als das frühere Single Instance Storage.

Redundante Blöcke werden durch einen Verweis ersetzt.
Deduplizierung geht auch für Speicherpools und virtuelle Festplatten.
Es werden keine System- und Startvolumes unterstützt.

Deduplizierung setzt NTFS voraus. Sie ist nicht kompatibel mit EFS, wohl aber mit Bitlocker.
Komprimierte Volumes lassen sich nicht deduplizieren.

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All-IP Anschluß

von Uwe Kernchen

Die Telekom und die meisten anderen Provider stellen zur Zeit ihre Telefonanschlüsse auf All-IP um.

Mit All-IP wird die leitungsvermittelte ISDN-Verbindung durch eine paketvermittelte IP-Verbindung ersetzt, die die Übermittlung aller Informationsarten wie Daten, Sprache und Video über das Internet Protocol (IP) vereinheitlicht.

Für den Anschlußnutzer hat die Umstellung Vor- und Nachteile und sowie Tücken.

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Linux entscheidet sich wegen schlechter Performance gegen Spectre-Schutz

von Uwe Kernchen

Eine Schutzfunktion im Linux-Kernel sollte vor der Hardware-Lücke Spectre-V2 schützen, hat wohl aber mitunter zu starken Einfluss auf die Rechengeschwindigkeit.

Aus diesem Grund hat sich Linux-Chefentwickler Linus Thorvalds dazu entschieden, die Schutzfunktion im nächsten Kernel nicht zu aktivieren.
Es ist immer noch strittig, wie groß das Risiko dieser Lücke in der Praxis ist.
Die Performance-Einbußen seien zu groß und das Risiko zu theoretisch, um eine solche Schutzfunktion für alle Nutzer einzuschalten, so Torvalds.
In Benchmarks einiger Beobachter ist von 40 bis 50 Prozent Leistungsverlust die Rede, wie immer bei Meltdown- und Spectre-Patches kommt dies allerdings sehr stark auf die Art der Arbeit an, mit der die CPU beschäftigt wird.
 
Microsoft hat die Sicherheitslücke für ausgewählte neuere Prozessoren mit einem optionalen Update in den Windows 64-bit Versionen geschlossen.
Auch hier ist der Schutz also optional und keineswegs durchgehend.

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