Linux KVM

Kernel-Based Virtual Machine (KVM) ist eine Open Source-Virtualisierungstechnologie, die im Linux® Kernel integriert ist.

Diese Technologie wird unter anderem genutzt bei:

Voraussetzung: Hardware-Virtualisierungs-Unterstützung durch die CPU.

WinBoat

  • Electron-App, nutzt KVM und Containervirtualisierung unter Linux
  • guter Assistent führt per GUI durch alle Installations-Schritte
  • Programm lädt und installiert auf Wunsch automatisch das Gast-(Windows)-OS per Dockur
  • Anwendungen lassen sich einzeln per RDP aus dem Wirtsystem aufrufen und fühlen sich wie nativ in Linux installiert an
  • Windows läuft als VM innerhalb eines Docker-Containers und kommuniziert mit dem Anwender über Winboat Guest Server per FreeRDP
  • Dateisystem-Integration über durchgereichtes Verzeichnis in Netzwerkumgebung und Drag & Drop
  • Windows-VM läuft auch im Browser (http://127.0.0.1:8006), aber RDP ist flüssiger
  • Netzwerk ist per Default zum LAN gekapselt, hat aber Internetzugriff
  • USB Passthrough (Beta) funktioniert super

KVM/Quemo-Virtualisierung

Volle KVM/Quemo-Virtualisierung, Verwaltung mehrerer VMs

  • egrep -c '(vmx|svm)' /proc/cpuinfo  - Virtualisierung verfügbar? muss "0" ergeben
  • sudo apt install qemu-kvm qemu-system qemu-utils python3 python3-pip libvirt-clients libvirt-daemon-system bridge-utils virtinst libvirt-daemon virt-manager -y  - Qemu installieren
  • sudo systemctl status libvirtd.service  - Dienst überprüfen
  • sudo virsh net-start default  - virt. Netzwerk zuweisen
  • sudo virsh net-autostart default  - Autostart
  • sudo virsh net-list --all  - Status prüfen
  • virt-manager  - startet Virtualisierungs-Manager GUI
  • Quelle und alle Schritte: https://christitus.com/vm-setup-in-linux/

von Uwe Kernchen

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